Probelm mit PIC (5V) und anderem microC mit (3V, 1,8V)

Gast #164576
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Hallo,

ich habe ein kleines Problem. Als Hauptprozessor verwende ich einen
PIC18F4550 mit 5V aus dem USB-Bus. Dieser PIC muss über eine
2-Draht-Leitung (CLK [immer vom 5V-PIC] und I/O) mit einem anderen
microC kommunizieren.

Leider hat dieser andere eine Versorgungsspannung von 5, 3 oder gar nur
1,8 Volt. Bei 5V ist alles kein Problem.

Für die Versorgungsspannung habe ich mir zwei LDOs ausgesucht
(Microchip MCP1700). Oder genügt ein einfacher Spannungsteiler?
(Erlaubte Spannungstoleranz plus/minus 10%, max. 60mA)

Was mache ich aber mit der Spannung der zwei 'Drähte'? Das CLK-Signal
kann eventuell einfach mit einem Pull-Down-Widerstand heruntergezogen
werden, aber das I/O-Signal ist bidirektional.

Im voraus vielen Dank für Eure Tipps!

Mfg,
Pascal
Gast #164579
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Wenn man erst einmal weiß, nach welchem Begriff man suchen muss, wird es
gleich viel einfacher: "level translator" bidirectional

Habe schon den MAX3000E gefunden, dieser ist mir allerdings mit 1.60
doch ein wenig teuer. (Ich werde später mehr als zwei brauchen! :-)
Außerdem benötige ich nicht 8 sondern lediglich 2 (max. 3) Leitungen.

Vielleicht kennt hier jemand ja eine günstigere Lösung.
Gast #164583
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Danke für die Antworten.

Ich benutze den Microchip MPLAB ICD2. (Brenner und Debugger) Es gibt im
Netz auch Anleitungen zum Nachbau. Ich sehe darin allerdings nur einen
geringen Nutzen, da der MPLAB ICD2 nun wirklich nicht teuer ist.

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