TO220 Steckbuchse

Gast #2240752
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A. K. schrieb:
> Aber dran denken, dass Standard-Buchsenleisten weniger Strom abkönnen
> als die meisten TO220-FETs. Hast also Chancen auf eher mehr als weniger
> Probleme.

Genau, früher bei den Röhrenschaltungen hat man auch zuerst den
Röhrensockel und dann erst die Röhre geprüft...
Gruss
Harald
OP #2240914
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Hallo,

ja Ihr habt ja Recht, das Ganze ist u.a. für Schüler zum Experimentieren 
gedacht (3P Motorregler) und nicht für die Ewigkeit, daher der 
Sockel...!

Danke für die Antworten, das Teil von digikey schaut gut aus, wird aber 
in der Beschaffung recht teuer da digikey bei den Versandkosten nicht 
kleinlich ist...(18,-€)

Grüße k.ritter
Gast #2240964
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Harald Wilhelms schrieb:

> Genau, früher bei den Röhrenschaltungen hat man auch zuerst den
> Röhrensockel und dann erst die Röhre geprüft...

Nun ja, bei Röhren hatte man auch noch stark termische Effekte.

Es ist kein Scherz, aber in einem industriellen Netzteil einer 
Telefonanlage fand ich schon mal einen BUS14A im Stecksockel. TO3, 30A, 
450V. Die Pins am Transistor sind außergewöhnlich dick, gegenüber 
sonstigen TO3-Transistoren. Die Kontakte im Keramiksockel waren 
vergoldet.
Gast #2241200
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>stark termische Effekte

Sorry meine alten EPROMS hatten (trotz Goldkontakten) durch Sockel 
wesentlich mehr Fehler als ohne. Später haben wir sie alle eingelötet um 
diese Kontaktfehler zu vermeiden. Thermisch hatten die kaum was 
auszustehen.

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