Gast
#2241801
Hallo allerseits, In einer Alarmnorm habe ich gefunden, dass bestimmte Tonfolgen für bestimmte Alarmsituationen reserviert sind. Beispielweise für einen karidalen Alarm mittlerer Priorität die Tonfolge "c e g". Als Anmerkung bzw. gedächtnisstütze findet man eine Spalte weiter in derselben Norm die Erläuterung, dass es ein "Dur-Akord" ähnlich einem Trompetenruf nachempfunden wäre. An anderer Stelle findet man jedoch für einen allgemeinen Alarm lediglich die Tonfolge "c c c" mit der Erläuterung, dass es eine feste Tonhöhe wäre. Nun frage ich mich, inwieweit ich die Alarmnorm wörtlich nehmen muss, und einen Akkord im eigentlichen Sprachsinne bilden muss. Sosehr mein musikalisches Talent auch verkümmert sein mag, meine ich mich zu erinnern, dass ein Akkord ein Dreiklang wäre. Das aber würde bedeuten, dass eben drei Frequenzen gelchzeitig widergegeben werden müssten... Wie muss so eine Norm ausgelegt werden? Müssen die drei Tonfrequenzen gleichzeitig widergegeben werden, oder können die auch nacheinander ertönen? Wenn ja, wäre mein praktischer Ansatz, mit einem OP einen Addierer aufzubauen und dann drei Frequenzen auf meinen Summer zu geben..., hätte aber wohl den Nachteil, dass die volle Lautstärke erst erreicht würde, wenn der Dreiklang auch vollständig gebildet würde... mfg