Hallo erstmal, und zwar bräuchte ich einen Funkverstärker der per Kabel gespeist wird und per Funk sendet. Das Problem bei der ganzen Sache ist nur das er im Bereich von ca. 0,9-2,4 GHz senden soll. An Leistung reichen mir ein paar Milliwatt. Es muss ca 10m überwinden wo noch 3 Altbaumauern zwischen sind. Prinzipiell ist mir egal ob fertig oder zum selber basteln. Dann müsste ich nur wissen wie. Schonmal Danke für die Antworten
Gast
#2255870
Gut brauchbare Funkverstärker für den Frequenzbereich gibt's im Baumarkt mit 80 cnm Durchmesser frei nach dem Motto: "Eine gute Antenne ist der bester Verstärker".
Gast
#2255937
Soll der Funkverstärker auch zwischen horizontaler und vertikaler Polarisation sowie High- und Lowband umschalten könnnen?
Gast
#2256012
Wer Funk kennt, nimmt Kabel. Des passenden Bohrhammer verleiht jeder bessere Baumarkt. Sonst Auge zu C*nrad Best.-Nr.: 350492 - 62 ?
sowas in der Art ? http://www.maxim-ic.com/datasheet/index.mvp/id/3534 musst halt nach "Linear Amplifier " googeln wegen der Frequenzbereiche. Viel Spass aber mit den nun folgenden Artikeln, die dir die rechtliche Seite einhämmern wollen. Gruss Klaus
Klaus De lisson schrieb: > Viel Spass aber mit den nun folgenden Artikeln, > die dir die rechtliche Seite einhämmern wollen. Lass mal, die brauchen wir in dem Fall nicht. Es werden noch ein paar Jahre vergehen, bis er damit einen funktionierenden Verstärker aufgebaut hat, der nicht sofort irgendwo schwingt.
Gast
#2256067
Vielen Dank schonmal für die schnellen Antworten. Kabel kommt leider nicht in Frage da ich nicht in die Außenwand von der Mietwohnung bohren darf. Größere Antenne bringt nicht viel, da ich das Kabelsignal erst mal in ein Funksignal umwandeln muss. Und genau dass ist die Frage. Wie bekomme ich aus dem Kabelsignal ein Funksignal. Die fertigen die ihr mir bis jetzt gezeigt habt, können doch aber nur 2,4GHz und nicht das gesamte Spektrum von 0,9-2,4GHz, oder liege ich da falsch.
Der Striker schrieb: > Hallo erstmal, > > und zwar bräuchte ich einen Funkverstärker der per Kabel gespeist wird > und per Funk sendet. Kabelfernsehen rein und 2,45GHz raus? Ahja.
Der Striker schrieb: > Hallo erstmal, > > und zwar bräuchte ich einen Funkverstärker der per Kabel gespeist wird > und per Funk sendet. > Das Problem bei der ganzen Sache ist nur das er im Bereich von ca. > 0,9-2,4 GHz senden soll. Warum so breitbandig? Wenn du Daten übertragen willst nimm doch einfach WLAN.
Jörg Wunsch schrieb: > Klaus De lisson schrieb: >> Viel Spass aber mit den nun folgenden Artikeln, >> die dir die rechtliche Seite einhämmern wollen. > > Lass mal, die brauchen wir in dem Fall nicht. > > Es werden noch ein paar Jahre vergehen, bis er damit einen > funktionierenden Verstärker aufgebaut hat, der nicht sofort > irgendwo schwingt. Hallo Jörg, dann war ja das Glatteis auf das ich mich begab ja nicht ganz so glatt. Mercie Klaus
Simon K. schrieb: > Der Striker schrieb: >> Hallo erstmal, >> >> und zwar bräuchte ich einen Funkverstärker der per Kabel gespeist wird >> und per Funk sendet. > > Kabelfernsehen rein und 2,45GHz raus? Ahja. Die 0,9 - 2,4 GHz klingen eher nach Sat-ZF. Er will vermutlich auf der einen Seite eine Schüssel mit LNB aufstellen und den Receiver dann drei MAuern weiter. Wenn es so ist, würde das aber -von den rechtlichen Aspekten UND dem Problem der technischen Umsetzung- ziemlich sicher nicht Funktionieren. Alleine schon die Umschaltung der Polarisation wird interessant. Dann reichen einstellige mW Leistungen verteilt über diesen Frequenzbereich NIEMALS aus um ein Bildsignal zu übertragen (Rechne mal die Leistung pro Hz aus...). Mal ganz davon abgesehen das im Umfeld dieser Schltung werder Handy, DECT Schnurlos-TElephon noch Drahtlose Kameras oder 2,4GHz W Lan laufen würden... Das ist schneller von den Behörden abgestellt als du sehen kannst. (Solange du nicht einsam in der Pampa haust oder deine NAchbarn nicht schon vorher "selber" für Ruhe gesorgt haben) Aber um einen Sinnvollen Ansatz zu bringen: Was hälst du von folgendem Vorschlag: 1. Du stellst den REceiver dahin wo die Schüssel sich befindet. Dann nimmst du einen 2,4GHz Videotransmitter mit Rückkanal für die Fernbedienung. Diesen Schlisßt du am Videoausgang des REceivers an und stellst den Empfänger dahin wo du das Signal emfangen willst. Dann kannst du auf deinem FErseher genauso schauen als wenn de rREveiver bei dir stände... Bedienung bequem über die originale Fernbedienung... Gruß Carsten
Gast
#2256585
Was hälst du denn von dem? Miteq AMF-4F-00800250-06-13P Frequency Minimum 800 (MHz) Frequency Max 2500 (MHz) Gain Minimum 60 (dB) Gain Flatness 1.5 (dB+/-) Noise Figure 0.6 (dB) Input VSWR 2:1 (Ratio) Output VSWR 2:1 (Ratio) Output P1dB 13 (dBm) Voltage 1 (Nominal) 15 (V) Current 1 (Nominal) 250 (mA) Impedance 50 (Ohms) http://www.miteq.com/products/viewmodel.php?model=AMF-4F-00800250-06-13P Importeur für diese Teile ist http://www.parzich.de/
Striker schrieb: > Kabel kommt leider nicht in Frage da ich nicht in die Außenwand von der > Mietwohnung bohren darf. Womit versorgst du dann den LNB? Solarzellen?
Seht ihr es denn alle nicht? schrieb: > Was hälst du denn von dem? > > Miteq AMF-4F-00800250-06-13P > > > > Frequency Minimum 800 (MHz) > > Frequency Max 2500 (MHz) > > Gain Minimum 60 (dB) > > Gain Flatness 1.5 (dB+/-) > > Noise Figure 0.6 (dB) > > Input VSWR 2:1 (Ratio) > > Output VSWR 2:1 (Ratio) > > Output P1dB 13 (dBm) > > Voltage 1 (Nominal) 15 (V) > > Current 1 (Nominal) 250 (mA) > > Impedance 50 (Ohms) > > http://www.miteq.com/products/viewmodel.php?model=... > > > > > > Importeur für diese Teile ist http://www.parzich.de/ Ein ziemlicher Quark, was du da vorschlägst. Überlege mal wieviel Satelittenkanäle er gleichzeitig übertragen will, und welcher Intermodulationsabstand er dafür braucht. Dann kann er den Verstärker bestenfalls auf -20dbm austeuern. Bei der Bandbreite des gesamten Spektrums bleibt dann für den einzelenen Fernsehkanal nicht mehr viel an Störabstand übrig. Von den rechtlichen Aspekten, mal ganz abgesehen. Auserdem dürfte jedes Handy , jedes Mobiltelefon, jede Wlanverbindung dürfte die Verbindung massiv stören. Ralph Berres
Gast
#2257907
Ralph Berres schrieb: > Überlege mal wieviel Satelittenkanäle er gleichzeitig übertragen will, > und welcher Intermodulationsabstand er dafür braucht. Das wurde doch nie von dem Fragesteller gesagt! Das sind nur Mutmaßungen anderer Forenteilnehmer!
Ihr kapiert es einfach nicht! schrieb: > Das wurde doch nie von dem Fragesteller gesagt! > > Das sind nur Mutmaßungen anderer Forenteilnehmer! Ist aber sehr offensichtlich, was er will. Siehe Striker schrieb: > Die fertigen die ihr mir bis jetzt gezeigt habt, können doch aber nur > > 2,4GHz und nicht das gesamte Spektrum von 0,9-2,4GHz, oder liege ich da > > falsch. Ralph Berres
Gast
#2258656
>An Leistung reichen mir ein paar Milliwatt. Es muss ca 10m überwinden wo >noch 3 Altbaumauern zwischen sind. ... 3 Altbaumauern.... Bei 2 GHz? Ha, ha, ha! Und es gibt doch die flachen Fensterdurchführungen. Da braucht man nicht bohren. Fenster gibt es doch, oder?
Gast
#2259230
Michael_ schrieb: > gibt doch die flachen Fensterdurchführungen. Es gibt reichlich Verluste mit den Dingern. Loch wäre besser.
oszi40 schrieb: > Michael_ schrieb: >> gibt doch die flachen Fensterdurchführungen. > > Es gibt reichlich Verluste mit den Dingern. Loch wäre besser. Das mit den Verlusten ist ein echtes Problem... ISt aber stark vom Fenster abhängig. Ältere, nicht so dicht schließende Fenster machen kaum Probleme. Moderne Kunststoffenster -wie bei mir- bringen mal locker 6- 8 dB Dämpfung... (von 1 GHz bis 2,3 GHz...) Die etwas hochwertigeren die im Prinzip aus Leiterfolie bestehen sind wohl etwas besser. Aber da habe ich keine Messwerte. HAt man aber keine Alternative bleibt einem nicht viel übrig. So darf ich durchaus Aussenantennen anbringen und auch sofern es "Unauffällig wieder zu tarnen ist"(z.B. beim Loch durch die Fuge) durch die Wand gehen. Aber leider ist genau zum Balkon hin alles von aussen mit Blech berkleidet was ich natürlich -genausowenig wie den Fensterrahmen- durchbohren werde. Und genau da wo ich Schräg unter dem FEnster durchkommen könnte und trotzdem alles wieder später abdichten kann, da liegen die Leitungen für Strom und Heizung... Gerade als Funkamateur sehr "nervig", Im Sommer kann man ja noch durch die auf "Kipp" gestellte Tür die Kabel legen, Im Winter geht aber nur ein Ständiger rückbau der "Sendefähigen" Leitung. Die SAT Leitungen liegen gelich dauerhaft als Durchführung... Gruß Carsten
Gast
#2259836
Mit den Fensterdurchführungen ist überhaupt kein Problem und man braucht auch keine theoretischen Meßwerte zu wälzen. Entweder es geht, oder eben nicht. Wenn nicht, wird ein Leitungsverstärker eingesetzt. Da die Dinger recht kurz für eine Balkontür sind, habe ich selbst eines erstellt. Mit der grauen Flachbandleitung mit 2,5mm Raster und 5 Adern und 50cm Länge geht das gut. Die gekauften haben neben der Innenader ach nur beidseitig Masse. Mit 42cm Spiegel auf dem Balkon und innen noch 8m Kabel geht alles wunderbar.
Carsten Sch. schrieb: > Gerade als Funkamateur sehr "nervig", Im Sommer kann man ja noch durch > die auf "Kipp" gestellte Tür die Kabel legen, Im Winter geht aber nur > ein Ständiger rückbau der "Sendefähigen" Leitung. Würde ich so nicht sagen. Ich habe mir ein kurzes Opferstück RG-174 (ca. 20 cm) mit BNC-Steckern gemacht. Innen und außen dann wieder auf Aircell 7. Das Opferstück wurde in die moderne (Alu, pulverbeschichtet?) Balkontür eingeklemmt, was relativ lange gut gegangen ist. Zwar hatte das RG-174 bald scharfe Knicke und einen abgeschabten Mantel, elektrisch war das bis 70cm aber kein Problem. Servus Michael
Servus erstmal, herzlichen Dank erstmal für euren zahlreichen Antworten. Die Mutmaßung war im übrigen richtig das es für Sat sein sollte. Da ich auch kein Kabel durch das Fenster legen darf (man darf aus Denkmalschutz kein Kabel außen am Haus sehen) mache ich es mir jetzt einfach und nehme Kabelfernsehen. Gruß, Markus
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