[S] Ferritstabantenne (77,5kHz)

Gast #2257446
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Hallo,

da ich schon alles mögliche versucht habe, um das DCF77 Modul von Conrad 
einigermaßen stabil zum Laufen zu bringen, möchte ich es noch mit einer 
größeren Antenne versuchen.

Leider fehlt mir ein Funktionsgenerator, um die Ferritstabantenne selbst 
abzugleichen. Falls also jemand eine auf 77,5kHz abgestimmte Antenne 
rumliegen hat, dann bitte melden.

Danke!
Gast #2257666
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Hallo Carsten,

das Problem tritt leider auch dann auf, wenn ich das Modul mit einer 
Batterie versorge.

Danke für den Link, ich werd mir das mal durchlesen.

Natürlich bin ich auch weiterhin an einer 'fertigen' Antenne 
interessiert.
Gast #2257701
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Hi Sven,

falls du, wie du oben geschrieben hast, nur die Standard Antennen (von 
Reichelt & Co.) hast, dann bin ich nicht interessiert. So eine hab ich 
selber. Solltest du noch eine längere Antenne gefunden haben, dann gib 
mir bitte kurz Bescheid - dann schick ich dir ne PN.
Gast #2257747
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Danke für den Link, Carsten. Die Seite kannte ich gar nicht!

Um die Suche auszudehnen: Besitzt jemand die technischen Mittel & das 
nötige Know-How um mir eine Antenne zu wickeln und abzustimmen?
Natürlich würde ich denjenigen dafür auch entlohnen. Bevor jetzt die 
ewige Diskussion nach einer fairen Bezahlung kommt: Eine Ingenieurstunde 
kann ich mir nicht leisten (bin noch Student) aber ich möchte auch 
nicht, dass jemand für lau arbeitet.
Gast #2267300
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Hallo Carsten,

Carsten Wille schrieb:
> Schaue Dir den Word Clock 2 Artikel an (Link siehe oben). Dort ist genau
> beschrieben, wie Du den Schwingkreis selber abgleichen kannst.
>
> Carsten

hab nun endlich die Zeit gefunden, mich intensiver mit dem Link 
auseinanderzusetzen.
Eine Frage hat sich bei mir jedoch noch aufgetan: Muss ich zum Abgleich 
wirklich einen Frequenzzähler verwenden? Kann ich die Frequenz nicht 
auch mit einem Oszilloskop messen?
#2267499
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Bernhard schrieb:
> Hallo Carsten,
>
> Carsten Wille schrieb:
>> Schaue Dir den Word Clock 2 Artikel an (Link siehe oben). Dort ist genau
>> beschrieben, wie Du den Schwingkreis selber abgleichen kannst.

...

> Eine Frage hat sich bei mir jedoch noch aufgetan: Muss ich zum Abgleich
> wirklich einen Frequenzzähler verwenden? Kann ich die Frequenz nicht
> auch mit einem Oszilloskop messen?

Auf's Gramm kommt es dabei nicht an. Wenn das Scope sagt, es mißt 
77,5kHz, dann sollte das gut sein. Der Empfänger hat ja noch 1-2 
Quarzfilter, die dann richtig schmalbandig filtern.
Gast #2267503
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Carsten Wille schrieb:
> Auf's Gramm kommt es dabei nicht an. Wenn das Scope sagt, es mißt
> 77,5kHz, dann sollte das gut sein. Der Empfänger hat ja noch 1-2
> Quarzfilter, die dann richtig schmalbandig filtern.

Vielen Dank! Dann werd ich mir mal einen Ferritstab organisieren und die 
Windungszahl berechnen :)
Gast #2270529
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Mir ist klar, dass der Thread mittlerweile im falschen Unterforum ist, 
aber vielleicht kann mir dennoch jemand helfen:

Auf der Word Clock 2 Wikiseite steht, dass die Frequenz durch Hinzufügen 
bzw Entfernen von Windungen grob eingestellt werden kann. Wie stell ich 
das am besten an, dass ich Windungen hinzufügen kann? Soll ich den 
Anschlussdraht etwas länger lassen, um Spielraum für ein paar Windungen 
zu haben? Ändert der längere Anschlussdraht aber nicht auch die 
Induktivität?

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