dlee schrieb:
> Wikipedia verrät dir auch, was der Begriff bedeutet...
Die antiferromagnetische Struktur lässt sich, genau wie andere
magnetische Konfigurationen, insbesondere mit Hilfe einer
Austauschwechselwirkung erklären. Abhängig von ihrem Vorzeichen kann man
beispielsweise im Rahmen eines Ising-Modells mit Kopplungen, die sich
auf Nachbarspins beschränken, leicht ferro- bzw. antiferromagnetische
Anordnungen der magnetischen Momente beschreiben. Längerreichweitige
oder konkurrierende Wechselwirkungen können zu komplizierteren
magnetischen Strukturen führen.
Ah, ja jetzt seh ich klar ;-)