Name von der Frau angenommen - kein richtiger Kerl mehr?

Gast #2270473
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Ich habe die Berfürchtung, dass man mir anlastet, dass ich den Namen 
meiner Frau angenommen habe. Ich muss mich immer erklären, warum auf 
Zeugnissen ein anderer Name steht als den ich trage. Das würde man bei 
einer Frau nie fragen. Gibt es da immer noch Vorurteile?

Sogar Leute, die nur bei der Luftwaffe gedient haben und heute in der 
Personalabteilung auf Höhenflug sind, gucken schon komisch. :-)

Für die Neugierigen: Früher hieß ich nicht Hoorn, sondern Arkona. :-)


(Für Moderatoren, die keinen Spaß nicht verstehen: Der erste Absatz 
entnhält eine ernstgemeinte Frage. Die letzten zwei Absätze sind 
natürlich Ulk (ohne Opfer!), aber das macht das Leben lebenswert. Ich 
würde ich freuen, wenn es nicht gleich wieder einer Zensur zum Opfer 
fällt.)
Gast #2270503
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Kap. Hoorn schrieb:
> Ich habe die Berfürchtung, dass man mir anlastet, dass ich den Namen
> meiner Frau angenommen habe. Ich muss mich immer erklären, warum auf
> Zeugnissen ein anderer Name steht als den ich trage. Das würde man bei
> einer Frau nie fragen. Gibt es da immer noch Vorurteile?

Warum mußt Du das erklären? Steht bei Dir im Lebenslauf nicht Dein 
Mädchenname mit "geb." davor?
Gast #2270505
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Ich sag mal so, das kann vom mangelnden Selbsbewusstsein zeugen. Einer 
bei mit in der Firma hatte auch den Namen seiner Frau angenommen. Er war 
ein Opfer und die Frau das Alfatier zuhause. So gingen Gerüchte um, dass 
seine Frau zuhause so eine Untehose mit einem Plastikglied trägt.
Gast #2270578
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Kap. Hoorn schrieb:
> Es geht doch um Ausbildung und Beruf. Die Frage ist, ob es berufliche
> Nachteile hat, wenn man als Mann den Namen seiner Frau angenommen hat.

Mein lieber Hiddensee,
Bei vernünftigen Leuten ist sowas kein Thema.

Aber wenn doch, dann frag dich lieber, ob du auf längere Zeit mit 
diesen! Leuten zusammearbeiten und leben willst, wenn sowas in einer 
Firma ein Thema sein sollte.

W.S.
Gast #2270629
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>Ich muss mich immer erklären, warum auf Zeugnissen ein anderer Name steht
>als den ich trage.

Antworte denen wahrheitsgemäß. dass du erst deine Frau um Erlaubnis 
fragen musst, bevor du darüber sprechen darfst.

>Gibt es da immer noch Vorurteile?

Wegen dem Namen allein nicht. Wenn du aber immer so verunsichert 
auftrittst wie hier, hat der Arbeitgeber halt Bedenken, dass du bei 
jedem Arbeitsschritt erst die Unterschrift deiner Erziehungsberechtigten 
einholen musst.
(Firma: Desert Irrigation Systems) #2270630
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Frank Meier schrieb:
> es geht die leute einen feuchten dreck an wenn ich meinen nachname
> ändere. jedenfalls wenn sie so reagieren. karrierebremse? in der firma
> wollte ich nicht arbeiten...

Wenn man Maier, Schulze oder Schmidt heißt - geschenkt.

Die Frauen ändern ihren Namen jederzeit und heißen dann eben Müller -

Mein Name zieht sich aber über die Jahrtausende von Anbeginn der Zeit - 
den ändere ich doch nicht für irgendeine Misses Müller. Punkt.
Gast #2270734
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Weiss von 2 Ex-Kollegen, dien haben den Namen ihrere Frau angenommen.

Der eine heisst jetzt XXXberg, hiess früher WrXXXwsky.
Der andere heisst jetzt XXXczewitz, der wollte aber nicht verraten wie 
er vorher hiess.

Ich halte es für komisch, wenn der Mann den Namen seiner Frau annimmt.
Bei XXXberg (s.o.)spielten sicher Karrieregründ mit.
Bei Herrn XXXczewitz muss sein Mädchennamen furchtbar (für ihn) gewesen 
sein.
Gast #2270748
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Im allgemeinen ist es nicht üblich dass man den Namen seiner Frau 
annimmt.
Deshalb wird man auch blöd angeschaut. Aber die Männer lassen sich heut 
zu Tage sogar freiwillig "kastrieren" sterilisieren, dagegen ist das 
Annehmen des Namens der Frau recht harmlos.
(Firma: Nisch-Aufzüge) Persönliche Seite #2270963
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in militärischen Kreisen ging früher sogar der Dienstgrad des Mannes 
umgangsprachlich in einen Titel der Frau über.

Da hies es dann Frau Leutnant und Frau General was gleich deren 
Verhhältnis zueinander klärte aber auch zeigte das sie ihre
Person auf die Ihres Mannes reduziert wurde.

In dieser Tradition ...... sollte Mann sich hochschlafen. ;-)

Namaste
Gast #2270971
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Wir haben jede Art von Problemen umgangen, indem meine Frau ihren 
Familiennamen behalten hat und ich meinen.

Meine Frau ist Ausländerin und hätte sämtliche persönlichen Dokumente 
ändern müssen.

Das wäre verbunden mit Übersetzungen, Apostillen, Heimfahrten...

Unser Töchterchen hatte schon vor unserer Eheschließung meinen 
Familiennamen bekommen.

Genügt vollkommen
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