Lothar Miller schrieb:
> Und weil QTouch ja auch das Überschreiten einer uC-Pin-Schaltschwelle
> detektiert (und das eben OHNE Pullups oder sonstwas), wird die Störung
> beliebig auf den Pin einkoppeln und beliebige Ergebnisse bringen.
Dann hast Du das QTouch nicht verstanden. Während die Spannung am
Integrationskondensator geprüft wird, ist der Pin zum Taster als Ausgang
geschaltet, also sehr niederohmig.
Dadurch ist es deutlich störfester als andere Verfahren.
Ich vermute eher, es liegt daran, daß hier eine Matrix verwendet wird.
Dann ist das Tastenlayout erheblich kritischer. Steht auch so in den
Atmel Notes.
Wenn jede Taste ihre eigenen 2 Pins und einen Kondensator hat, dürfte
das Thema vom Tisch sein.
Allerdings würde ich ein Gerät mit Sensortasten nur kaufen, wenn es
garnicht anders geht. Sowas zu bedienen ist ne Qual. Man hat keinen Hub,
keinen Druckpunkt und keinen Klick.
Mein LCD-Monitor hat sowas an der unteren Kante. Man kann sie nicht
erfühlen, da das ja schon einer Betätigung entspricht. Die Einstellung
hat mich daher fast in den Wahnsinn getrieben.
Da wäre mir sogar eine Folientastatur noch lieber.
Peter