Thomas schrieb:
> Ich habs aber leider nicht rausgefunden, darum frage ich ja hier...
Die Sache ist, dass du mit Multipostings den Leuten hier auf die Nerven
gehst und das die Antwort nicht einfach 42 ist, aber du so klingst, als
ob dir eine beliebige Rechenvorschrift schon reicht, unabhängig davon,
ob die für deinen konkreten Fall richtig ist.
Nun gut. Rechne den Betrag der Hälfte + 1 aller Werte aus, schmeiß den
Rest der Werte weg. Multipliziere alle Beträge mit 2 und dividiere durch
die Anzahl der ursprünglichen Abtastwerte. Briggsscher Logarithmus über
jeden dieser Wert und das Ergebnis fuer jeden Wert noch mit 20
multiplizieren. Tadaaaa, Amplitude in dBV.
Die Frequenzen ergeben sich als Vielfache des Produktes aus
Abtastfrequenz und Anzahl der ursprünglichen Werte.
Viel Spaß. Selber die FFT verstehen und selber nachrechnen ist trotzdem
die bessere Idee statt blind irgendwelchen Rechenvorschriften glauben.