Gast
#2286304
Moin, hat schon einmal jemand ein Digitaloszilloskop an einer USV betrieben? Mit Multimetern kann man zwischen zwei beliebigen Punkten messen, die beide von Erde verschieden sind. Mit einem netzbetriebenen Oszilloskop funktioniert das nicht. Eine Lösung wäre das Nutzen eines Trenntrafos für das zu messende Objekt, was aber im Falle von großen Industriemaschinen unhandlich bis unmöglich ist. Nun könnte man das Oszilloskop an einer USV betreiben, wobei mir klar ist, dass man hierzu Tastköpfe nutzen muss, bei denen auch die Masseseite isoliert ist. Außerdem wäre die USV auch dann hilfreich, wenn sich keine Steckdose in der Nähe befindet. Dabei wird die USV natürlich nicht als als solche, sondern eher als mobile "Netz"spannungsquelle genutzt. Natürlich darf sie während des Betriebes an keiner Betzspannungssteckdose hängen. Da bei Digitaloszilloskopen in aller Regel ein breiter Spannungs- (70 bis 250V) und Frequenzbereich angegeben ist, habe ich die Hoffnung, dass auch eine nicht sinusförmige Spannung ausreicht. Hat das schon mal jemand versucht? Ins Auge gefasst hätte ich diese USV von Reichelt zum Preise von 82 Euro, die bei 50 Watt Verbrauchern eine Laufzeit von etwa 1,5 Stunden verspricht: http://www.reichelt.de/USVs/APC-BKES700/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=EA7;GROUPID=753;ARTICLE=81280;START=0;SORT=artikel.artnr;OFFSET=100;SID=26zg1PNqwQARoAAFhuwLA4174bfee22258332c63d2a400bf0d9cc Was meint ihr? Gruß Hein