Gast
#2322933
In meiner kleinen Werkstatt soll die abs. Feuchte per Lüfter, der von außen die Luft ansaugt, gesenkt werden. Das Messen der rel. Feuchte und der Temperatur ist nicht das Problem, sondern welche Lüftungsstrategie zu verfolgen ist. Heute ausprobiert.: Die Außentemperatur beträgt 15 Grad bei 65 % rel. Feuchte. Die Innentemperatur 23. Grad bei 75 % re. Feuchte. Wenn ich jetzt die Werkstatttür öffne, sinkt innerhalb von 5 Minuten die rel. Feuchte auf 68 % und die Temperatur auf 18 Grad. Schließe ich die Tür, dann steigen Temperatur und rel. Feuchte wieder auf die alten Werte. [1] Erwartet hätte ich steigende Temperatur und sinkende rel. Feuchte, da die Luft bei höherer Temperatur mehr Wasser lösen kann. [2]Eine Erklärung wäre, dass die Wänden etc. genug Wasser enthalten, um die rel. Feuchte wieder steigen zu lassen. Sind die Annahme [1] und die Erklärung [2] plausibel? Wie gehe ich bei der Steuerung des Lüfters vor?