Selbstbau eines Ozsilokops

Gast
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| Please            |
|   don't feed the  |
|     TROLL   !     |
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        ooO Ooo
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Gast
Ich bin so schön
Ich bin so toll
Ich bin ein wunderschöner Troll
Mit der Brille auf der Nase
Seh ich dumm aus wie ein Hase
Ich bin ein wunderschöner Troll
Persönliche Seite
kHz-Frequenzen wird man doch noch selbst schaffen. Das ist gar nicht soo 
schwer. Ich dachte, du bräuchtest was für den MHz-Bereich. Für den 
kHz-Bereich hab ich mal folgendes gemacht: Ein ATMega328P misst mit 
seinem ADC bei 400kS/s (5MHz ADC-Frequenz) den Eingang im 
Freerunning-Modus. Je nach Samplerate wird x Mal pro Sekunde ein 
Messwert (1 Byte) ins RAM geschrieben. Bei 1,5k Messwerten hört er auf 
zu samplen. Dann können über die RS232 die Bytes abgeholt werden. Über 
die RS232 werden außerdem Sampling-Rate, Start-Kommandos, etc. 
übertragen. Damit kann man noch bis 100kHz recht gut messen. Wenn du 
willst, gebe ich dir die Schaltpläne und die (PC-)Software.


Gruß
Jonathan
Sorry, aber an Messgeräten sollte man echt nicht sparen. Lieber 800 Euro 
ausgeben und gescheit messen können als sich mit Murx rumärgern, wo man 
keine reproduzierbaren ergebnisse bekommt.
1. Mal bei Rigol umschauen, was die so bieten. Bin mit dem Hersteller 
echt zufrieden - bedienung intuitiver als bei Tek und deutlich billiger.
2. 44kHz? Ähm, sorry, aber damit kann man allerhöchsten Audio debuggen, 
sobald man rechteck hat, Sollte man die 4 fache Frequenz mindestens 
abtasten, wobei das schon (fast) zuwenig ist. D.h. Rechteck bis 10kHz 
ist möglich. Da ist ja jede ACLK von einem X-Belibigen MCU schneller.


Fazit: Nicht kleckern sondern klotzen!
Gast
>Sorry, aber an Messgeräten sollte man echt nicht sparen. Lieber 800 Euro
>ausgeben und gescheit messen können als sich mit Murx rumärgern ..

der Meinung bin ich nicht.

Ein guter Hobbyelektroniker braucht kein teures Scope. Keine Lötstation. 
Kein besonderes Labornetzteil. Kein großes Bauteilesortiment. Kein 
teueres Multimeter.

Er braucht Ideen. Dann entstehen auch schöne Projekte.

Bei den Hobbyfotografen ist es aber genauso. Da wird nur auf Kamera und 
Equipment gekuckt. Das eigentliche Bild ist Nebensache.
Regel Nummer 1: Hinreichend komplexe Geräte kann man im Eigenbau niemals 
günstiger herstellen. Ausnahme: Geräte, die hauptsächlich aus Arbeit 
(und nicht Wissen) bestehen, z.B. Gartenhäuser oder Eigenbauflugzeuge.
Beat schrieb:
> der Meinung bin ich nicht.

Seh ich anders. Ideen alleine bringen nichts wenn man kein Werkzeug hat 
sie umzusetzen.
Mit was hätte Michelangelo seinen David meißeln sollen wenn man ihm das 
Werkzeug weggenommen hätte?

Man kann sich auf das nötigste Beschränken, ganz ohne kommt man aber 
nicht weit.
Gast
>Michelangelo seinen David meißeln
er ist damals aber in den Baumarkt gegangen und hat sich für 20.000 Lire 
(umgerechnet 20€) einen Standard-Meißel gekauft und hat David erstellt.

Luigi hingegen wollte "Edele" erstellen. Hat aber gedacht, er müsse erst 
auf den tollen Goldmeißel "iMeiß" sparen.

Luigi's "Edele" kennt ihr nicht ? - tchja ... wird schon seinen Grund 
haben.
Gast
Das ewige Getrolle hier.
Der Könner schafft mit minderwertigem Werkzeug Großes. Der Nichtskönner 
schafft mit Profiwerkzeug nichts. Der Fotograf macht das Bild, nicht 
seine Kamera, denn die ist nur zweitrangiges Hilfsmittel. Es war schon 
immer so gewesen, diejenigen mit der tollsten Technik, mit den besten 
Taschenrechnern, mit den besten Computern u.s.w. haben ihr Studium nicht 
geschafft weil sie glaubten, mit Technik ihren fehlenden Verstand 
kompensieren zu können.


 http://www.youtube.com/watch?v=uk2sPl_Z7ZU
Hallo Distribution,

>> Die kaufbaren sind ziemlich teuer.

Hast Du schon einmal bei eBay nachgeschaut? Manche Oszis kann man schon 
ab 50 € ersteigern. Bei 150 € wird es schon konfortabler. Jedenfalls ist 
ein 25 Jahre alter Hameg immer besser als etwas Selbstgebaues.

Gruss Klaus.
trollplonk schrieb:
> er Könner schafft mit minderwertigem Werkzeug Großes. Der Nichtskönner
> schafft mit Profiwerkzeug nichts.

Ohne Werkzeug gehts aber garnix.


Meiner Erfahrung nach lohnt es sich nicht gut verfügbare Geräte* in 
Eigenregie nachzubauen.
Das Ergebnis ist meistens schlechter als die Vorlage oder hat unterm 
Strich deutlich mehr gekostet als ein Fertig-Gerät.

*Oszis gibts zum Beispiel von der Stange. Gibt bestimmt irgendwo einen 
Bausatz dafür, das wäre mal ein Anfang mit vertretbarem Aufwand.
Gast
Die bisher größte technologische Leistung war die Landung von Menschen 
auf dem Mond. Das war 1969, da gab es noch keine PCs.

Heute ist eine vergleichbare Leistung nicht mehr möglich, weil man 
Aufgaben eines Ingenieurs dadurch löst, indem man in Foren fragt, wie 
man sowas macht.
Gast
Andreas K. schrieb:
> Ohne Werkzeug gehts aber garnix.
>
>
> Meiner Erfahrung nach lohnt es sich nicht gut verfügbare Geräte* in
> Eigenregie nachzubauen.
> Das Ergebnis ist meistens schlechter als die Vorlage oder hat unterm
> Strich deutlich mehr gekostet als ein Fertig-Gerät.
>
> *Oszis gibts zum Beispiel von der Stange. Gibt bestimmt irgendwo einen
> Bausatz dafür, das wäre mal ein Anfang mit vertretbarem Aufwand.

Zustimmung!
Helmut Lenzen schrieb:
> Schuhplattler Sepp, Oberammergau schrieb:
>> Heute ist eine vergleichbare Leistung nicht mehr möglich, weil man
>> Aufgaben eines Ingenieurs dadurch löst, indem man in Foren fragt, wie
>> man sowas macht.
>
> Na nicht ganz eher eine Frage der verfuegbaren Kohle. Und da die Amis
> pleite sind ...

Er spielt vermutlich darauf an, das der TE die Aufgabe eines Ingenieurs 
(Oszi bauen) als einfache Frage formuliert und in ein Forum stellt...
Gast
Schuhplattler Sepp, Oberammergau schrieb:
> Das Foto musste ich durch das Laborfenster machen, da ich kein
> Weitwinkelobjektiv habe.
> Es ist Teil meiner Laborqualifizierung nach ISO9001.

>> Er spielt vermutlich darauf an, das der TE ...

Nein

Schuhplattler Sepp, Oberammergau schrieb:
> Mit meinem Equipment (siehe Foto) bin ich schon recht weit gekommen.

Das ist doch ein Bild aus einem Museum, es sei denn "Schuhplattler Sepp" 
wohnt in diesem, genau wie die anderen Trolle.
es ist ja auch immer die Frage, was man messen möchte.

Irgendwann muss ich mir dieses umbedingt nochmal kaufen: 
http://www.gabotronics.com/development-boards/xmega-xprotolab.htm

und das nicht weil es besonders genau oder empfindlich ist oder eine 
tolle Bandbreite hat. sondern weil mir zig Anwendungen einfallen, wo 
genau dieser Funktionsumfang ausreichend ist.

Ansonsten kann ich mich der empfehlung auf ebay eins zu kaufen nur 
anschließen ... 100 bis 200 euro und man hat ein brauchbares in der 
Tasche. sollte man nicht alle teile schon rumliegen haben werden die 
Materialkosten für den Eigenbau ungefähr bei dem gleichen Wert landen.

Ich habe ein wer weiß wie altes Einkanaloszi bis 10 MHz ... wenn man nur 
mal sehen will welche wechselspannungen irgendwo anliegen ist das 
ausreichend.

Wenn man eh noch keins hat und sich sogar mit einer Eigenbaulösung 
anfreunden würde, dann sollte man sich einfach das billigst verfügbare 
schnappen und später wenn man seine Wünsche und Bedürfnisse kennt kann 
man richtig investieren.

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