Habe das neulich auch probiert. Um den Strahl etwas enger zu bekommen
kannst Du vor einen typischen Laser aus dem Pointer auch ein Stück
Alutape (wie es für Dampfsperren im Dach benutzt wird) kleben und mit
der Nadel ein kleines Loch reinpieksen. Nur nicht zu klein sonst wird
der Strahl durch die Beugung am Loch wieder breiter.
Das Auswerten der Randzacken hat nicht so gut funktioniert wegen dem
roten Fleck der das Muster ständig unterbricht, aber auf den Rädern von
meinem Zähler sind oben und unten auf den Flächen regelmäßige
eingeschlagene Unterteilungen. Insgesamt rund 100 Striche meine ich mich
zu erinnern. Da im Zähler vom Fensterchen aus eine Etage tiefer noch ein
identisches Rad mitläuft, das grade so sichtbar ist, kann ich dort
abtasten. Ist aber ein ziemliches Kreuz, den Strahl passend
auszurichten, weil das nur bei absolutem Lichtabschluss
zufriedenstellend funktioniert hat - beim Einstellen total unpraktisch
;-) Die Erfassung hatte ich mit einem Fototransistor neben dem Laser,
OPAMP und einem Komparator gemacht, das Pulssignal war in den Phasen wo
es mal mit Glück stabil lief gut brauchbar.
Der Ansatz mit evtl. einer selbstanpassenden Schwelle für den Komparator
und/oder einer AGC für den Fototransistor würde wahrscheinlich ganz gut
funktionieren.