Gerd E. schrieb:
> Klingt so als hättest Du die Bauteile frisch mit Lötpaste eingelötet.
> Richtig? Wenn ja dann ist das kein ungewöhnliches Problem.
Also die Pads waren schon vorverzinnt, da es eine Reparatur war anstatt
kompletter Neubestückung der gesamten Platine.
Gerd E. schrieb:
> Wenn Du die Platine auf einen Preheater stellst wird es besser. Und Du
> musst auch etwas Erfahrung mit Entfernung, Einstellung und Winkel Deiner
> Station sammeln.
Übung macht wohl auch hier den Meister hehe
Gerd E. schrieb:
> Aber ich fand das nie perfekt und löte lieber mit dem
> Lötkolben ein und mit Heißluft nur aus.
Nach jetzigem Stand werde ich das auch lieber so machen.
Gerd E. schrieb:
> Vermutlich an schlechter, abgelaufener oder zu kalter Lötpaste.
> Haltbarkeitsdatum noch ok? Gekühlte Lagerung der Lötpaste von Produktion
> bis zu Dir einigermaßen sichergestellt? Vor dem Verarbeiten nen paar
> Stunden vorher aus dem Kühlschrank geholt daß sie Raumtemp. beim
> Verarbeiten hatte?
Nee, die Paste sieht OK aus. Habe sie auch frisch heute aufgemacht,
Konsistenz ist so wie sie sein soll und nix ist entmischt. War im
Kühlschrank gelagert und beim Verarbeiten hatte Sie Zimmertemp.
Evtl. Temperatur zu niedrig?
Guido schrieb:
> Meine ZD-939L war ab Werk auch viel zu kräftig eingestellt. Wenn
> du das Gehäuse öffnest, findest du auf der Platine hinten einen
> Trimmer, der parallel zum Luftpoti geschaltet ist. Damit kannst du
> den Luftstrom reduzieren.
Danke für den Tip, da werd ich mal nach schauen. Der Luftstrom kam mir
schon sehr stark vor, aber ich hatte ja noch keine andere Reworkstation
gehabt um das vergleichen zu können.