Hallo, ich hab das folgende Problem: Ich benötige eine "Gleichspannung" von ca.380-450V Quelle :Steckdose . Der erste Versuch war es die Netzspannung Gleichzurichten - reicht nicht! Der 2 Versuch war eine Delon-Schaltung - Ergebniss 596V, leider zuviel. Frage, gibt es eine Möglichkeit mit wenigen Bauteilen, also einfach und klein eine Gleichspannung zwischen 380 und 450V zu erzeugen. Es muss nur ein Kondensator 1,5µf geladen werden , mehr nicht. So hoffentlich hab ich nix vergessen, und jemand hat ne Idee. Gruß Chris
Delonschaltung + Vorwiderstand + 450V Z-Diode, ggf. Reihenschaltung von mehreren Z-Dioden. MfG Falk
230V mit einem 230 -> 15V-Trafo runtertransformieren und mit einem umgedrehten 230 -> 12V Trafo hochtransformieren, das sollte der wohl aushalten.
O.K. Danke mal für die Antworten. @Falk Ich denke mal der Vorwiderstand ist zum Begrenzen des Z-Stoms ? Reichelt hat z-Dioden mit 200V (5mA Z-Strom). Also 2 davon in Reihe und in Sperrichtung betreiben Vorwiderstand von 120 KOhm müsste passen oder ? mit dem Analogkram hatte ich schon immer meine Schwiergkeiten. Danke Gruß Chris
Gast
#2365327
Nimm aus nem alten Netzgerät für Computer die PFC raus, die regelt auf 385-400V DC.
Gast
#2365752
kauf dir einen Steuertrafo 400V zu 230V und reicht gleich
oder du nimmt 2 Kondensatoren lädst jeden über den Brückengleichtrichter mittels Widerstand und Z-Diode auf 200V auf und schaltest sie dann in Reihe und hast auch deine 400V.
Gast
#2365857
Oder 230VAC + einen kleinen Trafo mit z.B. 12V AC, der aus den 230V versorgt werden.
Eine Aktive PFC aus einem Computer Schaltnetzteil hätte ich jetzt auch vorgeschlagen, die sind meistens als extra Platine/Modul ausgeführt, sodass man sie leicht ausbauen und weiterverwenden kann. Ich hab auch noch so ein Modul hier liegen. Im Przinzip ist eine aktive PFC eine Gleichrichtung mit anschließendem Step up regler, Der zusätzlich auch noch dafür sorgt, dass der Stromflusswinkel 0° wird, sich deine Last also wie ein Ohmscher Widerstand verhält (für deine Anwendung jetzt nicht so wichtig). Man müsste nur noch mal überprüfen wie sich die PFC bei geringer oder ohne Last verhält, dürfte aber eigentlich Problemlos sein.
Schau mal ins Datenblatt vom TDA 4862 Gruß Jobst
Gast
#2367609
Achim W. schrieb: > Oder 230VAC + einen kleinen Trafo mit z.B. 12V AC, der aus den 230V > versorgt werden. Ein 12V Trafo wird knapp, aber zumindest kann er mit der Leerlaufspannung des Trafos rechnen, er will ja nur einen Elko aufladen.
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