Gast
#2369448
[Anm. der Moderation: Trollbeitrag gelöscht]
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Ein Stromschlag und die Folgen.
Gast
#2369448
[Anm. der Moderation: Trollbeitrag gelöscht]
Gast
#2369452
Eine Haussicherung war kaputt und ich wollte sie auswechseln. Hauptsicherung rausgedrückt und mit einem (billigen) Schraubendreher rumgefuchtelt. Leider waren die Drähte vor der Hauptsicherung nicht isoliert. Einmal kurz rangekommen und tierisch Glück gehabt, dass es mich da "weg geschmissen" hat. Bis auf ein paar kleien blaue Flecken vom auf den Boden knallen und Zuckungen im Arm ist aber nichts passiert. Seit dem gibts nur noch Qualitätsschraubendreher im Haushalt.
Gast
#2369484
Gute Besserung !!! Ich hatte auch mal dumm an ( damals noch ) 220 V gehangen, über beide Arme: Ich wollte mit dem Oszilloskop den Strom-/Spannungsverlauf einer Leuchtstofflampe messen. Das Stromnetz war klassisch genullt, den Strom schickte ich über einen Shunt und das Oszi-Kabel zum Nullleiter ... Klappte problemlos, nur wollte ich irgendwann den Stecker auf den anderen Kanal stecken. ... Also zog ich den Stecker ab, drückte dabei gegen den Hameg ( mit Metallgehäuse ) ! Es knallte quer durch meinen Oberkörper und die Lampe ging aus ... Nach ca. 10 min hatte ich begriffen, was eigentlich passiert war. Sonst war nichts weiter ... Ingo schrieb im Beitrag #2369460:
> Melanie v. Schraub schrieb:
[Anm. der Moderation: Trollbeitrag gelöscht]
Jau... besser ist das ;-)
DAvon abgesehen dürfte es, sofern es der Warheit entspricht, entweder
eher eine folge des Schrecks gewesen sein - oder du hast wirklich ein
paar Sekunden dran gehangen.
Mit Netzspanung hatte ich auch schon so einige innigere "Kontakte".
Als Jugendlicher Bastler hat man nach dem ersten Schreck immer nur
drüber gelacht und weitergebastelt. Auch im ersten Ausbildungsjahr hat
man die "Ermahnungen" das wenn es mal passieren sollte das sofort zu
melden ist man man zum Arzt gehen soll mit einem "JaJa" abgetan ;-)
Seit dem in fast direkter Nachbarschaft (100m) ein gleichalter
Jugendlicher ohne Vorerkrankung nach Berührung eines defekten Gerätes
mit 230V Netzspannung wenige Minuten nach dem Ereigniss im warsten Sinne
des Wortes "tot umgefallen" ist und auch trotz schneller Hilfe und
eingeflogenen Notarzt nicht wiedergeholt werden konnte denke ich da ganz
anders drüber...
Zumindest kurzes EKG ist Pflicht um vorliegende Herzrythmusstörungen
auszuschließen. Wenn man länger dranblieb, stärkere Verbrennungen hatte
oder es höhere Spannungen waren kommt die 24h überwachung wg. inneren
Verbrennungen oder Vergiftung durch Elektrolysevorgänge dazu.
GEht man direkt in das KH fahren die aber immer das volle Programm...
Die bisher schlimmsten Folgen waren bei mir kleine punktuelle
Verbrennungen... Manchmal auch nur eine etwas schmerzende hand...
Interessanterweise ist mir seit beginn meiner Ausbildung NICHTS mehr
beim Arbeiten oder Basteln passiert, sondern alles im "normalen" Alltag,
(Defekte Elektrogeräte, NAGEL der unter Strom stand usw-) auch schon mal
durch Unvermögen anderer. (PE in der Steckdose wo die Waschmaschine mit
defekten Heizstab angeschlossen war nicht angeklemmt)
Gruß
Carsten
Als Jugendlicher hatte ich nachgeschaut, welch einen Wert die primärseitige Sicherung meines (selbstgebauten) Labornetzgerät besaß. Anschließend hielt ich das gut geerdete und aus blankem Aluminium bestehende Netzgerät in der einen Hand und steckte die Sicherung wieder in den Halter. Leider hatte ich vergessen, die Schmelzsicherung vor dem Einsetzen wieder in die isolierte Schraubkappe einzusetzen... Das Netzgerät schoss schneller, als ich gucken konnte, an meinem Kopf vorbei. Erstaunlicherweise war es nicht einmal beschädigt. Dafür hatte ich mir aber einen Muskelfaserriss in meinem Oberarm zugezogen. Ich hab so einige Stromschläge in meinem Leben bekommen. Den Ersten mit zwei oder drei Jahren, als ich trotz Kindersicherung erfolgreich einen Nagel in der Phase plaziert hatte. Danach mit 13, als ich an einem defekten Stelltrafo 380V abbekommen habe (war noch so ein Teil aus den 40ern oder 50ern), und dann hier und da nochmal. Ich hab irgendwann nicht mehr mitgezählt. Meinen größten Schock hatte ich allerdings, als ich an der Deckenlampe mittels Phasenprüfer keine Spannung festgestellt hatte, die Andern schön anlangte, die Lampe anschraubte und beim hereindrehen vom Glühobst das Ding das Leuchten angefangen hat. Erstaunlich, wie gut so ein Mikrofaser-Bettuch isoliert.
Gast
#2369527
Als Junge mit gerade mal 12 Jahren oder so hatte ich die schlaue Idee ca. 20 Neun-Volt-Block Batterien in Reihe zu schalten. Dann hab ich noch jeweils einen Draht am Ende drangemacht und wollte Elkos explodieren lassen. Leider hat sich nichts getan. Also habe ich den Wackelkontakt gesucht, gefunden und den Strom gespürt. Das hatte aber keine weiteren Folgen für mich. Ein anderes mal in meiner Jungend hatte ich aus einer 230V Schreibtischlampe das defekte Glühobst entfernt. Da ich keinen Ersatz hatte, habe ich einfach die Fassung leer gelassen. Eine Woche später sollte ich dann mein Zimmer aufräumen und habe leider in die noch eingeschaltete Lampe bzw. in die Fassung gegriffen. Danach tat mir den restlichen Tag der gesamte Arm weh, ich hatte Kopfschmerzen und mir war schlecht. Nachdem ich dann auch noch einen Blitzelko mit meinem Daumen entladen hatte (man sah die Flecken noch Wochen auf der Haut), habe ich beschlossen doch etwas vorsichtiger zu sein :-) Nun bin ich aber seit ca. 10 Jahren "unfallfrei". Grüße und gute Besserung Markus Markus schrieb: > (man sah die Flecken noch Wochen auf der Haut) Oh, das kenne ich auch! In der Zeit vor meinem o.a. Labornetzgerät benutzte ich einen uralten Klingeltrafo zur Stromversorgung meiner Schaltungen. Er besaß sowohl primär- als auch sekundärseitig freiliegende Messingkontakte. Eines Tages stieß ich mit dem linken Arm gegen das viel zu kurze Netzkabel, dass sich von der Steckdose zur meiner linken auf den Küchentisch spannte. Und prompt lag der Klingeltrafo samt daran hängender Schaltung auf meinem Schoß. Die anfänglich weißen, später aber geröteten Abdrücke auf meinem Oberschenkel hielten sich etliche Tage lang. Zum Glück ahnten meine Eltern nicht, woher sie stammten.
Gast
#2369567
Ich habe mal böse beim Arbeiten unter Spannung eine gewischt bekommen. Peniebel darauf geachtet das ich nicht an den Draht komme und dann über das Gehäuse das wegen einer defekten Drossel und gebrochenen Schutzleiter unter Spannung stand und war über eine geerdeten Spanndraht welchen meien Beine berührte unter Strom da ich aus 1,5 in 2 Schritten die Leiter runter war habe ich mir böse den Po gestoßen und nur ein bischen kribeln in der Hand. p.s. Wegen fehledner Beschriftung und Produktion konnte ich die Spannung nicht abstellen und FI gibt es auf der Arbeit nciht .
Gast
#2369600
Schlauerweise hab ich mir schonmal beim Prüfen eines E-Motors aus einem PKW-Kühler eine eingefangen. Das war glaub die Spannung, die der Motor frisch ausgeschaltet induziert hat, die ich da abbekommen hab. Den Rest des Tages war mein kleiner Finger taub... Deshalb: Freilaufdiode nie vergessen!
Gast
#2369610
Ingo (Gast) schrieb: > was hat der Darminhalt der Dame mit einer > Hauptsicherung zu tun? Beides schlägt zu gegebener Zeit durch. :-) Carsten Sch. schrieb: >> DAvon abgesehen dürfte es, sofern es der Warheit entspricht, entweder >> eher eine folge des Schrecks gewesen sein > Warum sollte sowas denn erfunden sein? Keine Ahnung, aber der Name der Dame stimmt mit Sicherheit nicht.
Gast
#2369616
Ein Freund sollte bei der Arbeit eine Straßenlaterne in den Straßenboden einlassen. Aus der vermeintlich abgeschalteten 22kV Leitung gab es einen Überschlag von der Leitung oben in die sich am Bagger befindende Laterne, durch den Mast runter und unten dann in mehrere Stellen in meinen Kumpel ein und aus mehreren Stellen aus meinem Kumpel aus als er die Laterne festhielt. Jetzt hat er "nur" sehr strark verbrannte Arme, Beine und Rücken, kann nicht mehr gut laufen, die Zehen sind ab und er ist Frührentner. Die Leber hat sich glücklicherweise wieder erholt, so muss er nicht zur Dialyse. Knut Naja, teilweise schon leichtfertig, wie manche denken. Es kann auch nach 24Std. noch zu Herzflimmern kommen. Da ich selbst als Elektriker arbeite, muß ich zwangsläufig darauf achten. Immerhin gehört auch 10kV Anlagen samt Trafo's dazu. Da lernt man, wie kapazitiv ein Kabel sein kann. Ich kann nur empfehlen, nach jedem Stromschlag bei Spannungen größer der Schutzkleinspannung, einen Arzt bzw. KH aufzusuchen. Gruß Sascha
Gast
#2369640
Uhh, das klingt übel. Ganz so schlimm liefs bei mir nicht, aber schon auch spektakulär. Ich war als Jugendlicher am Basteln an einem alten Röhrenfarbfernseher. Die kaufte ich mir immer auf dem Flohmarkt. Da oft nur eine Röhre defekt, waren diese oft sehr leicht reparierbar. Nun gut, da stand das Gerät auf einem kleinen Schrank, etwa 1.50 oder so hoch. Ich wollte den Fokus einstellen, stand auf einem wackeligen Hockerstühlchen und schraubte mit weiss-nicht-mehr an dem Fokuswiderstand. Irgendwo muss ich was berührt haben. Das fetzte mich dann vom Hocker rückwärts runter, so dass es einen fürchterlichen Rums gab, als ich auf den Holzboden knallte. Bis auf den Schreck aber keine weiteren Verletzungen! agp schrieb: > Ingo (Gast) schrieb: > >> was hat der Darminhalt der Dame mit einer >> Hauptsicherung zu tun? > > Beides schlägt zu gegebener Zeit durch. :-) Danke für die Schützenhilfe! Ingo schrieb im Beitrag #2369639: > naja, ich würd hier auch nicht zugeben in die hose gekackert zu haben > und dabei meinen Nachnamen nennen. Ist doch irgendwie peinlich! 1. Wir wissen nicht ob der Vorname oder der Nachname stimmen. 2. Die Vorstellung, dass es bei einem Stromschlag nach hinten losgeht hilft uns vielleicht, noch besser aufzupassen. Wenn es jetzt UNS passieren würde - DAS wäre dann peinlich.
Gast
#2369665
Tja, meine erste fahlBastelei ist schon ne Ewikeit her. ich war so um die 10J.m alt. Damals hatte ich ein kleines Boot das mit 2x1.5V Batterien betrieben wurde. Das Ding ging ganz schön ab. Kurz mal nachgerechnet da ich irgendwo die 220V aus der Steckdose aufgeschnappt habe (das geht dann sicher noch etwas mehr ab:-) ). Gesagt getan, ein paar Kabel verdrillt und schon sollte der erste Start der Höllenmaschine in der heimischen Badewanne stattfinden. nach dem ich den stecker in die Dose eingesteckt habe, hats nur Bumm! gemacht und es war dunkel. Stromschlag gabs zwar keinen, aber so ähnlich, nämlich VATERSCHLAG!!! Hat auch weh getan. War sehr lehrreich, jedes mal wenn ich ein kleine Elektroboot sehe muss ich schmunzeln und höre Vaters Hand auf meinem Hintern knallen.
Gast
#2369699
Tja, und ich hab mit 11 mein erstes Multimeter gekauft, mit Skala. Und dann wollte ich messen, wie groß der Strom in der Steckdose ist. Also auf "A" gestellt und die zwei Kabel in die Steckdose. Es tat nen irrsinnigen Schlag und es roch eigenartig. Mir war nichts passiert. Die leichten Schmauchspuren am Gerät habe ich sorgfältig abgewischt und das Teil dann originalverpackt zurück ins Geschäft gebracht, ein kleines Elektronik-Geschäft in Offenbach am Main. Dort habe ich es gegen ein gleich teures Mikrophon umgetauscht...
Gast
#2369734
1.Verbrennungen und Herzkammerflimmern sollte man möglichst vermeiden. Arztbesuch und EKG nach Stromschlag ist nützlich. 2.Es reicht, wenn ein dussliger "Elektiker" in irgendwelchen Abzweigdosen einige Drähte so durcheinander brachte, so daß auf dem Schutzleiter die Phase liegt! Leider schon mehrfach erlebt! Seitdem weiß ich, daß ein Phasenprüfer für die Gesundheit sehr hilfreich sein kann. ...schon gelesen? Beitrag "230 Stromschlag, Eure stories." >Schutzleiter die Phase liegt! Leider schon mehrfach erlebt! Seitdem weiß >ich, daß ein Phasenprüfer für die Gesundheit sehr hilfreich sein kann. Ja. Vor allem, wenn man den unmittelbar vorher auch mal geprüft hat (ganz nützlich, wenn man den nur einmal im Jahr aus dem Werkzeugskasten holt, und sich nicht sicher sein kann, ob er wirklich noch geht - jedenfalls mache ich das so an einer unter Strom - ähh Spannung stehenden Steckdose als Testobjekt)
Gast
#2369955
Hätte ich nicht gedacht dass so vile von euch schon Stromschlag bekommen haben. Da ist es ja fast eine Frage zu eräffnen wer ncoh keinen bekommen hat... Im Turnverein hatten wir etwas lockere Steckdosen an der Wand der Turnhalle.Wir waren damals ca.10 Jahre alt und als wir auf der Bank saßen um uns die Erklärungen des Trainers anzuhören, gab es plötzlich einen Aufschrei und ein ca. 13 jähriger "Großer" kam schreiend und zuckend auf uns zugerannt. Dem Trainer stürzte er regelrecht in die Arme und heulte wie ein Schlosshund. Er hatte an der Steckdose rumgefummelt und war wohl dann irgendwie an P gekommen...
Gast
#2369968
Hallo,
ich habe bis jetzt zum Glück noch nie was richtig heftiges erlebt also
maximal ein zurückzucken wenn dann doch mal eine leichte Berührung
(nicht Griff) mit der Phase stattgefunden hat.
Wie ist das eigentlich wenn mann sich im Krankenhaus mit einen leichten
Stromschlag (also ohne aktuell erkennbare Folgen) meldet ?
Leider musste ich (zum Glück bis jetzt immer nur als Begleitperson)
feststellen das man bei kleinen Unfällen und Verletzungen oft
Stundenlang (das ist jetzt nicht übertrieben) warten muss, oder wenn
Notdienst ist (Nachtarzt) oft unwirsch und als "Störquelle" behandelt
wird.
Ich hoffe doch mal das das etwas anders ist wenn mann bei der Anmeldung
sagt das mann einen Stromschlag bekommen hat aber (scheinbar) nichts
aktuell passiert ist.
mfg
"Bastler"
oszi40 schrieb: > ... Seitdem weiß > ich, daß ein Phasenprüfer für die Gesundheit sehr hilfreich sein kann. Mit Phasenprüfer meinst du hoffentlich nicht so einen Lügenstift... Die Dinger gehören meiner Meinung nach verboten! Ich kenne keine sinnvolle Verwendung von den Dingern, selbst zum Schrauben fest/lose drehen taugen die nichts... nitraM Sascha Focus schrieb: > Es kann auch nach > > 24Std. noch zu Herzflimmern kommen. Bastler schrieb: > Leider musste ich (zum Glück bis jetzt immer nur als Begleitperson) > > feststellen das man bei kleinen Unfällen und Verletzungen oft > > Stundenlang (das ist jetzt nicht übertrieben) warten muss, oder wenn > > Notdienst ist (Nachtarzt) oft unwirsch und als "Störquelle" behandelt > > wird. Wenn man nach einem Stromschlag auch als störend abgewiesen wird, und man später Herzkammerflimmern bekommt, grenzt das M.E. fast an fahrlässige Tödung, zumindest aber an unterlassener Hilfeleistung. Ralph Berres
Gast
#2369992
bei mir waren es die klassiker beim tauschen von decken lampen: "hast du die sicherung raus?" "jaja" "steht auch der lichtschalter auf aus?" "jaja" und natürlich war dem nicht so :) hat aber nur kurz etwas schmerzlich gekribbelt eine andere geschichte ich war dabei auf dem Balkon "licht zu verlegen" und hab dafür den haupschalter für die ganze etage (haben die stromkreise etagen weise getrennt) ausgestellt. ein anderes familienmitglied kam zur gleichen zeit nach Hause sieht micht nicht auf dem Balkon und möchte Fernsehen. "Mhh Fernseher geht nicht, ist die sicherung auch drin? Oh tatsächlich liegt an der sicherung *klack*" da haben ordentlich meine Zähne geknirscht :/
Gast
#2370002
Bastler schrieb: > Ich hoffe doch mal das das etwas anders ist wenn mann bei der Anmeldung > sagt das mann einen Stromschlag bekommen hat aber (scheinbar) nichts > aktuell passiert ist. Das Wichtigste bei der Ersten Hilfe ist, daß man schon der Anmeldung/dem Arzt konkrete Hinweise gibt. "Mal umgefallen" als er an den Strom gefasst hat wäre zu lasch. Ernstere Stomschäge haben Verbrennungen oder Lähmungen zur Folge. Die sieht man. Aber Herzkammerflimmern ist tückischer und kann bis zu 24 h später eintreten hat man mir erklärt. Daher wäre ist Frage nach dem EKG sicher nützlich. "Melanie" ist ein Troll. Hier gibt's einen seriösen Thread über Stromschläge: Beitrag "230 Stromschlag, Eure stories." |
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