Gast
#2374325
Hallo! Bitte nicht vom Kontext abschrecken lassen - ich versuche hier keine "Ich will ohne Geld, Zeit und Vorkenntnisse von 0 auf 100 in unter 15 Minuten" - Frage stellen ;) Ich bin Informatikstudent und mit dem Studium so gut wie fertig. Leider haben wir uns mit der Technik so gut wie gar nicht beschäftigt. Klar, ich kenne in der Theorie die Grundelemente und Regeln, Übertragungstechniken und Physik, aber praktische Anwendung hat dies alles zum meinem Leidwesen nicht gefunden. Seither versuche ich mir mit Bausätzen, Büchern und dem STK500 erst die Elektronik im Allgemeinen und nun alles rund um uC beizubringen - durch Tutorials und learning-by-doing mit meinem Breadboard. Leider scheint mir die nächste Stufe irgendwie zu groß zu sein: Der Sprung von Lauflichtern und entprellten Tastern zu einem "richtigen" Projekt. Konkret möchte ich Stück für Stück eine Haussteuerung entwerfen. Für den ersten Schritt möchte ich eine Schaltung entwickeln, die Daten per Funk (433 MHz) an eine später zu bauende Basisstation schickt. Dabei muss eine 15m große Strecke im Haus zurück gelegt werden. Die Temperatur bekomme ich mit einem LM35 ausgelesen. Doch wie gehe ich nun weiter vor? Ich habe mir die RFM12 Module von Pollin angesehen; zusätzlich sind mir noch die günstigen Aurel AM Module von Conrad aufgefallen. Die RFM12 (unabhängig davon, dass es gleichzeitig Transmitter und Receiver ist) scheinen deutlich mächtiger, aber auch komplexer zu sein. Die Texte hier auf der Seite dazu - muss ich leider zugeben - waren mir "zu hoch". Was könnt ihr mir empfehlen? Kann man sich in die RFM12 gut einarbeiten? Bei den AM Modulen scheint man einfach mit einer festen Baudrate Daten anlegen zu können, ergeben sich daraus Nachteile (neben der manuellen Synchronisation)? Danke!