Gast
#2379485
Hallo Leute,
habe mir eine kleinen DAC für meinen Atmega16 gebaut.
Dazu gebe ich eine PWM-Signal mittels Timer1 raus und
Filter dieses PWM-Signal mittels eines Tiefpasses.
Funktioniert eig. auch ganz gut, schöne stabile Gleichspannung.
Nur eine Sache stört mich.
Als ich mich mit der Theorie auseinander gesetzt hatte bin ich davon
ausgegangen das die Grenzfrequenz meines Tiefpasses um einiges größer
sein
sollte als die PWM-Frequenz, damit über den Mittelwert des PWM-Signals
die gewollte Gleichspannung rauskommt und keine gedämpfte Gleichspg.
(ab Grenzfrequenz des Tiefpasses 1. Ordnung halt 3dB pro Dekade).
Leider hat sich dieser nach einem praktischen Test als falsch erwiesen,
nur verstanden habe ich nicht so richtig warum. In der Praxis habe ich
die besten Resultate erziehlt wenn ich die Grenzfrequenz des Tiefpasses
um ein vielfaches kleiner als die PWM-Frequenz eingestellt habe.
Wo ist mein Denkfehler?
Ein paar Daten noch:
PWM-Frequenz: ca. 4kHz, bei 10Bit Fast-Pwm
Quarz: 4Mhz
Tiefpass: Grenzfrequenz: 0,7Hz
Zeitkonstante: 0,22s
R = 2,2k
C = 100µF