Gast
#2386683
Hallo, ich wollte mit einem ADC ein Sinussignal einlesen und mit dem DAC
wieder ausgeben. Um Rauschen und sonstige Störungen fern zu halten soll
ein aktiver Tiefpass vorgeschaltet werden. Aktiv deswegen, weil ohnehin
ein Invertierer vorgeschaltet wird um einen Offset zu erzeugen und
dieser nun gleich als aktiver Filter verwendet werden soll. Ich wüsste
nun gern ob es eine Regel gibt um wie viel höher die Grenzfrequenz
anzusetzen ist damit es keine Verfälschungen in Amplitude und Phast
gibt. Wenn man sich das Diragram anschaut müsste das ja schon der Faktor
1000 sein. Sprich bei 1kHz müsste die Grenzfrequenz schon bei 1Mhz
liegen. Dann könnte ich mir den TP ja schon wieder sparen. Gibt es
dahingehend Faustregeln?
Noch mal um Missverständnissen vorzubeugen, ich möchte nicht auf die
Formel 1/(2*PI*R*C) hinaus sondern darauf auf welche Grenzfrequenz man
das ganze auslegen sollte. Und es geht nicht primiär darum unterhalb der
Abtastfrequenz zu bleiben sondern darum Störungen herauszufiltern, da
außer dem ADC noch ein Komparator in der Leitung hängt.
Gruß GET
Grober Aufbau:
Signal----Invertierer(AktiverFilter)-----ADC
|--Komparator