"verteiler" für aussen

#2402915
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ich suche "etwas" dass man (auch über den winter) draussen stehen lassen 
kann und in das man, absperrbar z.b. mit (vorhänge)schloss), 2-3 z.b. 
Steckdosen platz hat

was ich bisher gesehen habe, was ungefähr passen würde sind 
"energiepoller"
die kosten aber gleich mal >1000€
und sind meist viel zu hoch

ich suche also eher etawas wie einen kleinen "blechkasten" mit tür

ich glaube die post/telekom hat sowas (ähnliches) als verteiler (imho 
aus beton? mit blechtür)? das wäre ideal

jemand eine idee wo man sowas bekommt, oder fachbegriff unter dem man 
das findet?
#2403813
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Meine Frage ist, mit welchem Kabel man so ein Teil anschließen muss.

Ich würde z. B. gerne eine Feuchtraumsteckdose im Tonnenhäuschen 
montieren, damit ich beim Autosaugen nicht extra die Verlängerung holen 
muss.

Aber wenn ich ne Steckdose montiere habe ich ja so was wie ne 
Fest-Installation und da meine ich gehört zu haben, dass man feste 
Drähte verwenden muss und keine Litze z. B. wie bei einer 
Verlängerungsleitung.

Und mit der Verlängerungsleitung durchs Kellerfenster - wäre denn so 
etwas erlaubt?
#2403865
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man darf prinzipiell auch flexible Adern für eine Festinstallation 
verwenden. Allerdings gibt es Einschränkungen. Da das Mantelmaterial 
nicht für Unterputzmontage zugelassen ist muss eine derartige 
Installation im Leerrohr erfolgen. Ansonsten ist es aber kein Problem. 
Problematisch wird hingegen die Verbindung. Zumeisst sind die Verteiler 
und andere Einbaugeräte mit Federklemmen ausgerüstet. das ist einerseits 
sehr praktisch, andererseits kann es aber durchaus sein, daß flexible 
Mehrdrahtleitungen in solchen Klemmen nicht angeschlossen werden dürfen. 
Da weiß der jeweilige Hersteller mehr.

Wenn die Steckdose mit einem FI gesichert ist darfst du auch eine 
Verlängerung mit fest eingebautem Ende dort anschließen.
#2403937
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danke mal für die antworten..


@Thilo M
ist viel zu groß

@Wegstaben Verbuchsler
genau da liegt das problem, "gibts bestimmt auch mit Schloß" hab ich mir 
auch gedacht, und nix gefunden

@Reinhard S.

ich kenn sowas nur als IP44 (imho etas wenig)
das ganze soll eingeschneit werden dürfen, wird dann ab und zu mal 
"ausgegraben" und soll dann halbwegs trocken sein



IP44 schaltermaterial im briefkasten find ich jetzt garnicht so 
"uninteressant"...

ich suche immer noch den namen/quelle für solche "telefon-verteiler" aus 
beton mit (verzinktem) deckel ...

gibt es sowas nicht mehr ?
#2404056
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anstelle der Abschließerei der Kiste selbst gäbe es ja noch die 
Möglichkeit, einzelne Dosen mit Einsätzen abzusperren (gibts im 
Baumarkt, quasi "Kindersicherung" mit Schloß).

Vorhängeschloss und entsprechende Schloss-Bügel (heißen die so) kann man 
natürlich auch an den Gartensteckdosen nachträglich anbringen und die 
Schrauben von Innen kontern.

Außerdem könnte man dann noch die Stromzufuhr per Schaltuhr und/oder 
Funk ("Funksteckdose" dazwischen schalten) deaktivieren.

Aber klar ist schon: Eine Kiste, bei der die Stromstecker verschlossen 
sind (z.B. Weihnachtsbeleuchtung) ist natürlich besser. Die Gefahr, daß 
der Einbrecher die Beleuchtungskabel kappt und daran seine Bohrmaschine 
dranfrickelt sind dabei geringer.

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