Gast
#2410546
Ich möchte meiner ewig frierenden Maus eine Fußheizung unter den Schreibtisch stellen. Mechanisch werden das zwei Aluplatten sein, zwischen denen sich eine elektrische Heizung befinden soll. Ursprünglich hatte ich vor, spezielle 240V-Heizleitung mit Silikonmantel zu verwenden, wie sie im Ladenbau zur Scheibenheizung an Kühltheken verwendet wird. Die wäre rund drei Meter lang und hat ca.80W Aufnahmeleistung. Aber ganz wohl ist mir nicht bei der Vorstellung von Netzspannung unter einer Aluplatte in Verbindung mit direktem Körperkontakt. Ich will meiner Freundin ja was Gutes tun und sie nicht hinrichten. Deswegen Plan "B": Zwei selbstklebende 12V-Heizfolien mit je 36W sollen nun für die Erwärmung sorgen. http://www.pollin.de/shop/dt/MzE1OTQxOTk-/KFZ_und_Zweirad/Elektrik/Flaechen_Heizfolie.html Offen bleibt die Frage der Versorgung. Es böte sich ein elektronischer Trafo für Halogenlampen an wie z. B. der hier: http://www.pollin.de/shop/dt/NDQ3OTc0OTk-/Lichttechnik_Leuchtmittel/Halogentechnik/Halogentrafos/Elektronischer_Trafo.html Die Preisfrage nun: Erreiche ich mit so einem Gerät eine galvanische Trennung von der Netzspannung oder bestünde auch damit die Gefahr, am Gehäuse das Netzpotential anliegen zu haben? Sind solche elektronischen Trafos immer auch galvanisch trennend? (Trenntrafos kenne ich; die fallen aber wegen Preis und Größe aus) Joschi