Tipps für die Auswahl:
Ganzzahlige MHz sind für die Berechnung der Schleifenzeiten,
Verzögerungszeiten im Programm ganz praktisch, erlauben aber mit RS 232
in manchen Fällen nur angenäherte Baudraten.
Für Umgang mit Software-USB sind oft 12 MHz notwendig, das wäre für mich
die beste Lösung, denn da kann ich USB-Lab oder dergleichen aufbauen.
Für RS232 sind Baudrate-Quarze praktisch. Da ihre Frequenz ein
Gemeinsames Vielfaches der Baudraten enthält, kann man die Baudraten
genau einstellen und nicht nur annähernd, in bösen Fällen mit 2%
Abweichung.
Je höher die Quarzfrequenz, desto größer der Stromverbrauch, aber desto
schneller läuft das Programm.
Niedrigere Quarzfrequenz spart Strom, manchmal wird aber der
Programmablauf zu langsam.
Obere Frequenzgrenze ist üblicherweise der Bereich der
Grundwellenquarze, max 25MHz. Atmel bevorzugt 16MHz, tendiert jetzt aber
zu 20MHz.