PC-Netzteil auf 29 V Schalten?

Gast #2431112
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Hi,

für eine Hochstromanwendung (Peltierelement) brauche ich 24 bis 30.8 V 
bei 18 Ampere.

Jetzt dachte ich, einfach ein PC-Netzteil BeQuiet E9 500W benutzen.

Ich stellemir einfach trivial vor, dass ich die vier 12V Ausgänge 
jeweils 2  parallel und dann in serie mit dem 5 V ausgang schalte. Das 
müssten dann 29 V bei 18A ergeben :D

Frage nun, würde das so wie angedacht funktionieren?

LG Timmi
#2431126
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*Gst* schrieb:
> Du musst in dem Teil den Spannungsteiler finden der für die
> Ausgangsspannung zuständig ist.

...und (wenn's wenigstens ein bisschen profihaft angehaucht sein darf) 
mal die Tastverhältnisse bei 18V Last und div. Eingangsspannungen 
ermitteln und ausrechnen, ob das mit dem Hochdrehen auf die mehr als 
doppelte Ausgangsspannung überhaupt eine Chance hat (je nach Topologie 
ist bei <50% oder <~98% Schluss; >100% hat schon manch einer probiert 
aber noch keiner geschafft :-) ).
Gast #2431127
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Ein PC Netzteil hat einen 12 Volt Teil, der mit mehreren Kabeln 
rausgeführt wird. Was passiert, wenn du die mehrerne Kabel wieder 
miteinander verbindest kannst du dir mal kurz durchdenken.
Und die aktuellen Netzteile sollten einen Überlastschutz haben, gehen 
also nicht gleich kaputt.
#2431142
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Timmi schrieb:
> Hi,
>
> für eine Hochstromanwendung (Peltierelement) brauche ich 24 bis 30.8 V
> bei 18 Ampere.
>
> Jetzt dachte ich, einfach ein PC-Netzteil BeQuiet E9 500W benutzen.
>
> Ich stellemir einfach trivial vor, dass ich die vier 12V Ausgänge
> jeweils 2  parallel und dann in serie mit dem 5 V ausgang schalte. Das
> müssten dann 29 V bei 18A ergeben :D
>
> Frage nun, würde das so wie angedacht funktionieren?

So wie Du gedacht, gehts auf keinen Fall. Allerdings kann man den
Trafo von PC-Netzteilen umwickeln. Zusätzlich müsste noch der
Ausgangsspannungsteiler angepasst werden. Solche und ähnliche
Umbauten sind auch schon im INet beschrieben worden. Ein gewisses
Problem machte da aber oft die Trennung des geklebten Trafokerns.
Gruss
Harald
Gast #2431159
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Dein Ansatz setzt voraus, daß die Spannungsausgängen unabhängig 
voneinander sind.

Sind sie aber nicht, so ist der Ansatz falsch.

Es gibt aber Netzteile zu kaufen, die Deine Leistung und Spannung 
bereitstellen.

gidf
Gast #2431163
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>Da ALLE Spannungen den gleichen Bezug (Masse bzw. Minus) intern haben:
>Du erzielst so lediglich einen satten Kurzschluß.

Schaue ich mir hier: http://www.qrp4u.de/docs/de/powersupply/sek-old.gif 
die Topologie an, erkene ich dass tatsächlich alle auf Masse liegen. 
Sollte es dann gehen, wenn ich die Spannung von +12 an -12 V abgreife 
und -12 V an +5 V lege, um am Ende zwischen +12 und Masse meine 29 V 
abzugreifen (ungeachtet, dass die Leistung bei -X V nicht mehr da ist)?
#2431171
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Timmi schrieb:
>>Da ALLE Spannungen den gleichen Bezug (Masse bzw. Minus) intern haben:
>>Du erzielst so lediglich einen satten Kurzschluß.
>
> Schaue ich mir hier: http://www.qrp4u.de/docs/de/powersupply/sek-old.gif
> die Topologie an, erkene ich dass tatsächlich alle auf Masse liegen.
> Sollte es dann gehen, wenn ich die Spannung von +12 an -12 V abgreife
> und -12 V an +5 V lege, um am Ende zwischen +12 und Masse meine 29 V
> abzugreifen (ungeachtet, dass die Leistung bei -X V nicht mehr da ist)?

Hast Du Dir den Schaltplan richtig angesehen? Ohne umwickeln ist da
nichts zu machen. Bei Deinen Kenntnissen ist allerdings wohl wirklich
ein Fertignetzteil das beste. Zumal Deine Wunschdaten durchaus gängig 
sind.
Gruss
Harald
Gast #2431215
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Harald Wilhelms schrieb:
> Das geht auch nicht so ohne weiteres, da meist der Nullpunkt der
> Spannung mit dem Schutzleiter verbunden ist.

das sollte nicht im Netzteil sein, das geschied erst auf dem Mainboard. 
Denke das es bei meinem Netzteil nicht der Fall war, ob sich das in 
letzter Zeit geändert hat weiss ich nicht.
Gast #2431246
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Peter II schrieb:
> Harald Wilhelms schrieb:
>
>> Das geht auch nicht so ohne weiteres, da meist der Nullpunkt der
>> Spannung mit dem Schutzleiter verbunden ist.
>
> das sollte nicht im Netzteil sein, das geschied erst auf dem Mainboard.
> Denke das es bei meinem Netzteil nicht der Fall war, ob sich das in
> letzter Zeit geändert hat weiss ich nicht.
Normalerweise geschieht das schon im Netzteil.


Hat schon jemand daran gedacht dass die 500W normalerweise die 
Eingangsleistung des Netzteils ist?
Dass bedeutet dass ist die Leistung aller Spannungen zusammen + 
Verlustleistung.

Weiters ist normalerweise die Hauptleistung auf 5V und 3.3V verteilt.

Bei -12V werden normalerweise nur ein paar 100mA geliefert.
Bei +12V wird selten recht viel mehr als 10A bereit gestellt.

Dass bedeutet, dass ein PC-Betzteil nicht für einen solchen Spannungs- 
und Leistungsbereich ausgelegt ist.

Um das Netzteil für die gewünschte Spannung umzubauen müsste man:

Den Traffo tauschen.
Sämtliche Kondensatoren tauschen.
Die Spulen anpassen.
Die Leistungsdiode tauschen.
Die Schalttransistoren tauschen.
Die Leitungen verstärken.
Den 5V, 3.3V und -12V Zweig still legen.
Die für die Regelung benötigten Spannungen über Spannungsregler 
bereitstellen.

Dass ist ein so großer Aufwand, dass man gleich ein neues Netzteil bauen 
kann.
Gast #2431251
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Barny schrieb:
> Bei -12V werden normalerweise nur ein paar 100mA geliefert.
> Bei +12V wird selten recht viel mehr als 10A bereit gestellt.

Billiges 500W Netzteil:

Stromstärken
+3,3V  24 Ampere
+5Vsb  2.5 Ampere
+5V  15 Ampere
+12V1  25 Ampere
+12V2  20 Ampere
+12V Gesamt  37 Ampere
-12V  0.3 Ampere

37A sind also nicht viel mehr als 10A?
Gast #2439923
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Peter II schrieb:
> 37A sind also nicht viel mehr als 10A?

Die 300W bis 500W Netzteile, die mir unter gekomen sind hatten alle die 
Hauptleistung bei 3.3 und 5V.
Der 12V Zweig hatte immer zwischen 10 und 15A.

Auch wenn man ein Netzteil findet dass bei 12V mehr Strom liefern kann, 
ändert dass nichts daran dass das Hochsetzen der Spannung eines 
PC-Netzteils um mehr als 1 bis 2V viel Aufwand bedeutet und es 
sinnvoller ist ein passendes Netzteil zu besorgen.
Gast #2439988
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Barny schrieb:
> Peter II schrieb:
>> Harald Wilhelms schrieb:
>>
>>> Das geht auch nicht so ohne weiteres, da meist der Nullpunkt der
>>> Spannung mit dem Schutzleiter verbunden ist.
>>
>> das sollte nicht im Netzteil sein, das geschied erst auf dem Mainboard.
>> Denke das es bei meinem Netzteil nicht der Fall war, ob sich das in
>> letzter Zeit geändert hat weiss ich nicht.
> Normalerweise geschieht das schon im Netzteil.
>
>
> Hat schon jemand daran gedacht dass die 500W normalerweise die
> Eingangsleistung des Netzteils ist?
> Dass bedeutet dass ist die Leistung aller Spannungen zusammen +
> Verlustleistung.

Quatsch. Die Leistungsangaben beziehen sich auf die Ausgangsleistung,
nicht Eingangsleistung des Netzteils.

> Weiters ist normalerweise die Hauptleistung auf 5V und 3.3V verteilt.

Nein. War früher mal eher so. Heute liegt eindeutig die Hauptleistung 
auf
12V.

> Bei -12V werden normalerweise nur ein paar 100mA geliefert.
> Bei +12V wird selten recht viel mehr als 10A bereit gestellt.

Nein. Siehe weitere Beiträge oder bei gängigen Netzteilen nach.

> Dass bedeutet, dass ein PC-Betzteil nicht für einen solchen Spannungs-
> und Leistungsbereich ausgelegt ist.

Leistung schon. Spannung höchstwahrscheinlich nicht. Die gängigen 
Topologien und der daraus folgenden Trafodimensionierung kann 
wahrscheinlich keine Spannung von mehr als 12V plus einige Volt nach 
oben erzeugen. Das Übersetzungsverhältnis des Trafos ist dabei 
limitierend. Und kein Hersteller wird einen Trafo einsetzen, der z.B. 
25V erzeugen könnte, wenn er nicht müsste.

> Um das Netzteil für die gewünschte Spannung umzubauen müsste man:
>
> Den Traffo tauschen.

Ja. Oder anpassen.

> Sämtliche Kondensatoren tauschen.

Nur sekundärseitig.

> Die Spulen anpassen.

Filterdrosseln? Wird sich zeigen. Könnten eventuell sogar gleich 
bleiben.

> Die Leistungsdiode tauschen.

Welche Diode? Die Gleichrichterdoppeldiode sekundärseitig?
Je nach Spannungsfestigkeit ja.

> Die Schalttransistoren tauschen.

Nein. Die sitzen primärseitig.

> Die Leitungen verstärken.

Kommt auf das Netzteil an. Heutige 12V-Ausgänge sind ja sowieso schon
stark belastbar. Ansonsten ein massiver Kupferdraht parallel
wäre ja möglich.

> Den 5V, 3.3V und -12V Zweig still legen.

Schon deswegen, weil die Ausgangsspannungen in der Regel voneinander
abhängig geregelt werden. Daher hier eventuell Anpassung der Feedback
-Schaltung notwendig.

> Die für die Regelung benötigten Spannungen über Spannungsregler
> bereitstellen.

Keine Ahnung - je nach Schaltung.

Die Kompensation muss neu angepasst (ausgemessen) werden.


> Dass ist ein so großer Aufwand, dass man gleich ein neues Netzteil bauen
> kann.

Richtig. Daher ist das oben geschriebene absolut nicht vertretbar 
umsetzbar.
#2439998
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Barny schrieb:

> Die 300W bis 500W Netzteile, die mir unter gekomen sind hatten alle die
> Hauptleistung bei 3.3 und 5V.

Müssen ältere Exemplare gewesen sein, da heute CPU und Grafikkarte ihre 
Hauptlast aus 12V beziehen. Anno Pentium war 5V die Hauptversorgung, 
aber das ist schon eine Weile her.

> Der 12V Zweig hatte immer zwischen 10 und 15A.

Sind heute meistens 2 Zweige.
Gast #2440024
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Hallo,

ich zitiere mal kurz :

"Floh schrieb:
> Liegt eigentlich die Ausgangsmasse eines PC-Netzteils auf der Erdung?

Ja, tut sie. Das wurde bereits weiter oben gepostet."


jetzt stellt sich mir die Frage : warum ?

Schutzerdung ist ja (hoffentlich) schon über das Netzkabel (PE) gegeben, 
warum ist die Ausgangsmasse auch noch mit der Erdung verbunden, wird so 
nicht die galvanische Trennung (vom Ferrittrafo) aufgehoben ?


"Bastler"
Gast #2440055
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Bastler schrieb:
> Hallo,
>
> ich zitiere mal kurz :
>
> "Floh schrieb:
>> Liegt eigentlich die Ausgangsmasse eines PC-Netzteils auf der Erdung?
>
> Ja, tut sie. Das wurde bereits weiter oben gepostet."
>
>
> jetzt stellt sich mir die Frage : warum ?
>
> Schutzerdung ist ja (hoffentlich) schon über das Netzkabel (PE) gegeben,
> warum ist die Ausgangsmasse auch noch mit der Erdung verbunden, wird so
> nicht die galvanische Trennung (vom Ferrittrafo) aufgehoben ?
>
>
> "Bastler"

Also erst mal, fakt ist, es gibt Netzteile, die (schon) intern Masse auf 
Erde legen. Das ist z.B. bei der S12II-Serie von Seasonic so und kann
auch mit einem Multimeter recht leicht nachvollzogen werden.
Die Minusleitung primärseitig (also vor dem Trafo) ist nicht auf Erde 
gelegt (zumindest nicht gleichspannungsmäßig, nur mit einem 
Kondensator).

Also liegt die Ausgangsmasse des Netzteils auf Erde.

Welche Vor- und Nachteile das hat, wäre mal interessant.

Obwohl auch viele Geräte im PC, die am Gehäuse befestigt werden,
noch einmal intern ihre Massen auf das Blech legen.
Gast #2440415
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Ich muss gestehen dass ich mir bis jetzt noch nie ein PC-Netzteil neu 
gekauft habe, sondern immer aus nur ausgemusterten PCs geholt habe.
Desswegen ist mein Wissensstand über die Netzteile wie es aussieht etwas 
veraltet.

A. K. schrieb:
> Gewusst oder vermutet? Ich lese einfach was drauf steht. Und da steht
> beispielsweise bei einem 400W Exemplar "combined output power 400W".
Bei den Netzteilen, die mir unter die Hände gekommen sind, war immer nur 
groß eine Leistungsangabe aufgedruckt.

Eine aufsummierte Ausgangsleistung war nirgens aufgedruckt.

Wenn ich die Leistung aus den Strom / Spannungsangaben der einzelnen 
Zweige ausgerechnet habe, ist diese immer bei ca. 70 bis 80% der 
aufgedruckten Leistung gelegen.

Da ich nur mit etwas älteren Netzteilen arbeite, kann sich da aber 
einiges geändert haben.
(Firma: matzetronics) #2440576
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Um 'Amoklauf' bei durchgehenden Kondensatoren und Trafos zu verhindern, 
haben fast alle modernen ATX Netzteile zusätzlich noch ne 
Schutzschaltung , die bei mehr als 3.3/5/12V den Ausgang kurzschliesst.

Ich ziehe übrigens aus einem 650 Watt PC-Netzteil mit parallel 
geschaltetem 5- und 12-Volt Zweig locker 40 Ampere für meinen 
Bassverstärker, die Hauptlast liegt eindeutig auf den 12 Volt. Die 5 
Volt Wicklung wird vor der Drossel über eine Powerdoppeldiode auf die 
12Volt aufsummiert ( kleiner Umbau).
Die höchste Spannung beim ATX Netzteil kriegt man natürlich zwischen den 
-12 und +12 Volt, leider sind die -12 Volt ja nicht dolle belastbar ( 1 
Ampere sind da schon die Grenze). Also 1 Ampere/24V
Gast #2441208
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Matthias Sch. schrieb:
> Um 'Amoklauf' bei durchgehenden Kondensatoren und Trafos zu verhindern,
> haben fast alle modernen ATX Netzteile zusätzlich noch ne
> Schutzschaltung , die bei mehr als 3.3/5/12V den Ausgang kurzschliesst.

Da wird nichts kurzgeschlossen.

> Ich ziehe übrigens aus einem 650 Watt PC-Netzteil mit parallel
> geschaltetem 5- und 12-Volt Zweig locker 40 Ampere für meinen

Wohl eher in Reihe geschaltet, um 17V zu erreichen?

> Bassverstärker, die Hauptlast liegt eindeutig auf den 12 Volt. Die 5
> Volt Wicklung wird vor der Drossel über eine Powerdoppeldiode auf die
> 12Volt aufsummiert ( kleiner Umbau).
> Die höchste Spannung beim ATX Netzteil kriegt man natürlich zwischen den
> -12 und +12 Volt, leider sind die -12 Volt ja nicht dolle belastbar ( 1
> Ampere sind da schon die Grenze). Also 1 Ampere/24V

Musst Du mir mal erklären, wie Du die Schutzschaltung und die Regelung
ausgetrickst hast. Sowohl 12V+5V geht nur schwer, und 12V mit 5V 
parallel macht ja so gar keinen Sinn. Mit einer Doppel-Diode beide 
Spannungen zusammengeklemmt?
(Firma: matzetronics) #2441580
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45ahfg4k schrieb:
> Da wird nichts kurzgeschlossen.

Doch, schraub mal so ein Netzteil auf. Sehr oft findest du eine 
Zenderdiodenschaltung die einen Thyristor triggert und dann radikal die 
5 Volt kurzschliesst. Die Schaltung ist so dimensioniert, das es bei so 
ca. 5.6 Volt , bzw, 14 Volt zündet.

45ahfg4k schrieb:
> Wohl eher in Reihe geschaltet, um 17V zu erreichen?

Nee, nicht in Reihe, denn ich brauche ja 12 Volt für meine Endstufe und 
nicht 17. Die Sache wird hier erklärt:
http://www.schoeldgen.de/bassalizer/index.html
Einfach gesprochen , zapfe ich die 5 Volt Wicklung vor der Drossel ab , 
richte sie gleich und packe sie auf die 12 Volt oben drauf.
#2441623
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Matthias Sch. schrieb:

> Doch, schraub mal so ein Netzteil auf. Sehr oft findest du eine
> Zenderdiodenschaltung die einen Thyristor triggert und dann radikal die
> 5 Volt kurzschliesst.

Ein "latchender" Überspannungsschutz wird von Intel in der ATX Power 
Supply Spezifikation explizit gefordert. Ich bin mir nur nicht sicher, 
ob das typischerweise eine Crowbar ist. Denn ein solches Schaltnetzteil, 
das nicht mehr schaltet, liefert ebenfalls keine Spannung mehr. Daher 
ist es u.U. weniger Aufwand, das Steuer-IC lahmzulegen.

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