Gast
#2442693
Hallo, ich habe hir eine Parallelschaltung: R= 1,5k Xc= 1k Xl= 1,2k Uss=10V ich komme auf eine Lösung von I=6,6mA aber die Müsterlösung ist I=6,9mA ist meine Lösung jetzt falsch?
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Parallelschaltung
Gast
#2442693
Hallo, ich habe hir eine Parallelschaltung: R= 1,5k Xc= 1k Xl= 1,2k Uss=10V ich komme auf eine Lösung von I=6,6mA aber die Müsterlösung ist I=6,9mA ist meine Lösung jetzt falsch?
Gast
#2442816
Hallo! Ja, sie ist falsch. Ich komme auf 6,872mA - also sollte 6,9mA richtig sein. Tipp: Wie due geschrieben hast, sind die Elemente parallel gescahltet, nicht in Reihe. Gruß Ich komm auf 8,8mA effektiv
Gast
#2443024
/OT on Wenn Sabiene ein Mädchen wär, würde sie Sabine heißen... /OT off
Gast
#2443038
An SabiEnchen
Wie rechnest Du die Parallelschaltung von Widerständen?
Ich kenne das so:
1
Rges=-------------------------------
1/R1 + 1/R2 + 1/R3 + 1/..
Rges= 10V/0,0089A = 1123,59..Ohm
Das passt aber nicht denn:
Merksatz: bei Parallelschaltung von Widerständen ist der
Gesamtwiderstand stets kleiner als der kleinste einzelne Widerstand!
Was wurde da von Bienchen wohl verwix(echs)elt??
Gruss
GroberKlotz
Eigentlich ist es mir egal, ob der TS Sabiene, Sabine oder Knut heißt. GroberKlotz schrieb: > Ich kenne das so: Ist aber für die Parallelschaltung von Induktivitäten, Kapazitäten und Widerständen völlig unbrauchbar. Sabiene: Du mußt die Ströme geometrisch addieren. An allen Bauteilen liegt die selbe Spannung von 10V. Die Ströme kannst Du wie gewöhnlich mit dem Ohm'schen Gesetz ausrechenen. Die Ströme von Kondensator und Spule ziehen sich gegenseitig ab. Dazu mußt Du nun den Strom vom Widerstand geometrisch rechtwinklig hinzuaddieren (Pythagoras) Das Ergebnis sollte 6,8718.... mA sein. Gruß Jobst Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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