Gast
#2453959
Hallo, Verstehe ich die folgende Annahme zur Telegraphengleichung richtig?: -Der Leitungshersteller gibt die Leitungsbeläge an (R,G,L,C pro Länge) -Der Hersteller hat die Leitungsbeläge z.B. durch Messung an einer 1cm Leitung ermittelt. -Diese 1cm Leitung besteht aus einer Kettenschaltung unendlich vieler homogener kleiner Leitungen. -Die Telegraphengl. beschreibt die Lösung der Spannungs- und Stromverhältnisse des unendlich kleinen Stücks. -Aus der 1cm Leitung kann auf die unendlich kleine Leitung geschlossen werden (da Kettenschaltung homogener unendlich vieler kleiner Leitungen). -Durch die Lösung der unendlichen kleinen Leitung wäre es möglich z.B. eine Leitung der Länge 1,0000000000000000000000000000000000001cm zu beschreiben?