Gast
#2454903
Hi. Kann man bei einem 12V Akkupack (Blei-Gel) folgendes machen: 1. Die Akkus per PWM auf eine Spannung aufladen, bei der Duerladung noch zulässig wäre. (Per uC kann man da auch eine IU Kennlne beim PWM machen) Die Ladespannung soll aus einer einer 15V Spannungsquelle per PWM bereit gestellt werden. Und nicht per Verlustbehafteter Linearregelung. Kann man ungefilterte PWM direkt auf den Akku geben? Und zwar mit einer Frequenz, die so hoch ist, dass der Akku gar keine Zeit hat, in den On-Zeiten das Gasen anzufangen. Oder müsste man das PWM filtern? 2. Kann man bei Erreichen der Spannung, die für Dauerladung grade noch zulässig ist (Bei Bleiakku also ca 13,2V) mit Pulsladung so weiterladen, dass man die Klemmenspannung so hoch wie möglich bekommt (Also in Richtung 13,8 Volt) ohne "Dauerladeschäden" zu bekommen? 3. Kann man per Pulsladung noch eine "Boosterfunktion" realisieren, d.H. kurz vor Entnahme aus dem Ladegerät durch kräftiges Pulsen mit 15 Volt die Klemmenspannung noch weiter hoch bringen (Also in Richtung von ca 14,2 Volt, ohne dass der Akku anfängt, viel zu gasen? Das Problem ist: Bei Konstantspannungs-Dauerladung mit 13,2V steht nicht die volle Kapazität des Akkus zur Verfügung. Deswegen würde ich durch langsames Pulsen gerne mehr Klemmenspannung bekommen, ohne Dauerladeschäden zu erhalten. Und kurz vor Gebrauch des Akkus soll zur Kapazitätssteigerung nochmal kräftig nachgepulst werden, und die Klemmenspannung in die Region von ca 14,2 V gebracht werden, ohne viel Gasung zu haben. Würde das gehen, wie ich mir das vorstelle?