Ultraschall Fuellstandsmessung fuer Zisterne

#2473331
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In der Anlage ein kleines Selbstbauprojekt zum messen des Fuellstandes 
einer Zisterne ueber Ultraschall. Es gibt zwar schon einige aehnliche 
Projekte, deren Nachbau bei mir aber nicht zu befriedigenden Ergebnissen 
führte.
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Gast #2473405
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Danke für die Veröffentlichung deines Projektes. Ich werde das mal 
aufbauen, zumal ich noch aus älteren Zeiten einen US-Sender und 
US-Empfänger liegen habe. Das korrekte Überwachen eines 
Drainageschachtes mit Hebepumpe war schon immer mein Wunsch. Vor allem 
in den regenreichen Monaten der Vergangenheit.
Gast #2473417
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Lucky schrieb:
> Wie bekommt man alles Spritzwasser geschützt ?
> Speziell die Ultraschallsensoren.
Da müssten sich doch Anleihen in der Kfz-Technik finden. Die 
Einparksensoren sind m.W. auch nichts anderes und müssen dabei 
waschstrassentauglich sein.
Vielleicht mag ja hier ein Kfz-Ing mal ein paar Worte dazu schreiben.
Gast #2473502
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Lucky schrieb:
> Interessantes Projekt.
> Könntest du eventuell Fotos vom Aufbau posten ?
> Wie bekommt man alles Spritzwasser geschützt ?
> Speziell die Ultraschallsensoren.

Spritzwasser geschützte US-Wandler gibt es schon seit Jahren als fertige 
Bauteile.
Gast #2473857
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Moin,

sehr Interessant, du machst es genau wie ich, auch 10 Pulse zum Anregen 
des Senders. Ich mache es allerdings mit nem kleinen AVR. Ich nutze das 
ganze zur Abstandsmessung von meinem PKW zur Hauswand. Die maximale 
Reichweite habe ich allerdings noch nicht ermittelt. Im Moment habe ich 
3 Entfernungen.

größer 1,6m => kein Auto, nichts tun.
<1,5m => Auto erfasst, langsam Blinken.
<0,7m => schneller Blinken
<0,3m => Aus, Auto in Parkposition.

Ich werde dem Komparator allerdings noch ne winzige Hysterese verpassen, 
sonst schwingt er, obwohl gar kein Puls gesendet wird.

Was die Fledermäuse wohl dazu sagen werden, die um die Straßenlaterne 
kreisen?
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Gast #2473869
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Arnold Graf schrieb:
> Es gibt zwar schon einige aehnliche Projekte, deren Nachbau bei mir aber
> nicht zu befriedigenden Ergebnissen führte.

Sehr interessant.
- Wie lange ist der Füllstandsmesser bei bereits im Einsatz?
- Ist die Pumpensteuerung zuverlässig, d.h. schaltet sich die Steuerung 
bisweilen ungewollt aus?

Ich suche mittelfristig Ersatz für meine seit über 10 Jahren im Einsatz 
befindliche Zisternen-Anzeige/Pumpensteuerung: habe das damals mit einem 
Bündel von 16 Leitungen gelöst, die über die Füllhöhe im Abstand von 10 
cm im Wasser enden. Messung über die Auswertung des Stromfluss. Trotz 
Betrieb mit kleinstem Wechselstroms sind nach ca 6 Jahren die Kabelenden 
wegkorrodiert. Auswertung/Steuerung über ein mit 50 Hz (!) getaktetes 
FPGA, Füllstandsanzeige über LED-Kette.

Demnächst ist wieder ein neuer Kabelsatz fällig: oder ich teste mal 
Deine Schaltung. Deshalb nochmal die Frage: wie zuverlässig schätzt du 
den Ultraschallansatz ein?
Gast #2473888
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Ein anderer Ansatz wäre ein Korrelationsempfänger.
Bekanntes Signalgemisch aussenden.
Eingangssignal mit bekanntem Ausgangssingal korrelieren.
Maximum suchen und man hat die Laufzeit.
(Im Optimum noch die Temperatur messen um etwas genauer zu werden)

Dann würde man mit einem uC und nem Treiber auskommen.

Grüße
Gast #2474011
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Arnold Graf schrieb:
> in kleines Selbstbauprojekt zum messen des Fuellstandes
> einer Zisterne ueber Ultraschall

Mit Ultraschall hab ich immer nur ärger gehabt, gerade bei 
Wasserstandsmessungen. Das ganze ist temperaturabhängig, sehr 
empfindlich gegen Fremdechos (z.B Behälterrand), hoher mechanischer 
Aufwand (muss in die Mitte des Behälters, die Schallkeule muss gut 
ausgerichtet sein) usw. usf.

Das beste im Wasserbereich ist m.E. Staudruckmessung. Dafür kannst du 
z.B. an einer alte Wärmflasche einen Schlauch dranmachen und das ganze 
an einer Kette versenken. Dann brauchst du noch einen Drucksensor. Läuft 
über Jahre und Jahrzehnte stabil, ist leicht zu warten, gibt es auch in 
professioneller Ausführung und kommt ohne aktive Komponenten im 
Nassbereich aus.
Gast #2474230
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Hier ein Link eines schon seit Jahren in Betrieb befindlichen 
Ultraschallmessers:

http://www.icplan.de/seite16.htm

Ist diesem Bauvorschlaag nicht unähnlich.

Definitiv fehlt der EMV-Schutz in Arnolds Vorschlag. Das Teil muss ein 
Gewitter ohne Schaden überleben. Die Kabel sind in der Regel ziemlich 
lang und können einiges einfangen.

Gegen den pneumatischen Ansatz spricht bei mir die fehlende, freie 
Schlauchverbindung vom Keller (wo die Pumpe steht) zur Zysterne. Dafür 
habe ich im Telefonkabel jede Menge Adern frei.

Oder gibts pneumatische Systeme die direkt auf einen elektrischen 
Drucksensor arbeiten?
Gast #2474551
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Na so richtig werde ich daraus nicht schlau. Habe mir die PT-LM - 
Pegelsonde angesehen, ist doch richtig, oder?

- Das Teil misst ab 1m: ist das die Auflösung? Wäre für eine Zysterne 
unbrauchbar.
- Dann der Messbereich 0,1 br, 0,25bar etc: sind das "Vollausschläge"?
- was heisst Ausgangssignaal 4-20mA oder 1-5V? Wie bildet sich das ab?

Das Infoblatt ist wohl nur für Insider lesbar.
Gast #2474607
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moin !!!!
hab hier n professionelles messystem von endress+hauser im schrank 
liegen .
besteht aus dem auswertegerät fmu680 und dem ultraschallsensor 
fdu82-rg1.
das messystem kann flüssigkeiten , schütt und stückgüter in tanks , 
zysternen und wehren ausmessen .
das soll verkauft werden .
-3 relais zum direkten schalten von pumpen u.s.w.
-0...20 ma ausgang
-230v 15w
-ip66 gerät
-ip68 sensor
- blockierdystanz : 80cm
das datenblatt zum gerät und zum sensor ist vorhanen .

mfg

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