Richtig wäre es wohl so gemacht worden, dass eine starre
Installationsleitung in den Wänden gelegt worden wäre, welche in einer
Geräteanschlussdose münden müsste, aus der dann die Verbindung zum
Heizungsventil mit flexibler Leitung hätte erfolgen müssen.
Weil für die Arbeiten an elektrischen Anlagen aber schon lange kein
Fachpersonal mehr eingesetzt wird, ist die Qualität der Leistung ins
bodenlose gesunken. Beschwerden seitens der Kunden sind selten denn der
Kunde weiß dass die Neuinstallation mit Kollateralschäden an der frisch
verklebten Tapete verbunden ist und die Anschlussdosen will er auch
nicht überall an der Wand haben. Also bleibt es bei der nicht ganz
sachgerechten Installation.
Das Fehlen des Schutzleiters ist übrigens in bestimmten Fällen in
Ordnung.