Resetabfrage mit 2tem AVR

OP #2487164
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Hallo Zusammen,

habe folgendes Problem:

-----------------         Messpunkt           ----------------
USB-ASP REST-Pin|-----------*-----------------|Atmega644 pinD0 Display
-----------------          |                  ----------------
                           |
--------------------       |
Zu programmierender|-------+|10k|---------VCC (5V)
Atmega644          |
--------------------

mit dem Display Atmega möchte ich, sobald der zuprogrammierende Atmega 
resetet wird anzeigen das dies so ist.

Jetzt das Phänomen, sobald der USB-ASP am USB-Port angeschlossen ist, 
funtioniert alles einwandfrei, wenn ich aber den USB-ASP aus dem 
Usb-port ziehe, so habe ich nur noch 2,6V am Messpunkt.

Wenn ich den USB-Asp abziehe und das Low-Ziehen mit einer Brücke 
simuliere dann klappt auch alles einwandfrei.

Der PinD0 vom Displayatmega ist als Eingang, mit Pullup eingestellt.

Wenn ich das Problem richtig analysiere, liegt das doch dann am 
Eingangswiderstand des abgeschalteten USB-ASP oder?
Dieser wird mit der USB-Spannung versorgt, das Target über ein Netzteil.

Wie löse ich das Problem am besten??

Danke schon mal.
#2487187
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Yannik Stümper schrieb:


> Jetzt das Phänomen, sobald der USB-ASP am USB-Port angeschlossen ist,
> funtioniert alles einwandfrei, wenn ich aber den USB-ASP aus dem
> Usb-port ziehe

D.h. der USB-ASP hat keine Stromversorgung mehr.

> so habe ich nur noch 2,6V am Messpunkt.

Eine nicht versorgte Schaltung (der USB-ASP) kann alles mögliche machen, 
wenn man an irgendeinem Pin eine Spannung einspeist (die du mit deinem 
Pullup breitstellst)

> Wie löse ich das Problem am besten??

Wenn der USP-ASP unter Strom steht, brauchst du keinen Pullup. 
Allerdings hast du dann einen floatenden Eingang am Mess-µC. Ich würde 
zusätzlich noch mit einem anderen Pin nachsehen, ob der Brenner 
überhaupt Saft hat. Nur dann hat die Überwachung des Reset-Pins 
überhaupt Sinn.
Man könnte auch probieren einen sehr hohen externen Pullup zu benutzen. 
Hausnummer 100k aufwärts, so dass der saftlose USB-ASP darüber keinen 
nennenswerten Strom ziehen kann. Ist vielleicht sogar die bessere 
Lösung.
OP #2487209
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danke für die schnellen antworten,

habe die USB-Spannungsversorgung am usb-stecker des USB-ASP gekappt und 
es mit der Netzteilspannung mitversorgt.

Klappt wunderbar.

Karl Heinz Buchegger schrieb:
> Allerdings hast du dann einen floatenden Eingang am Mess-µC. Ich würde
> zusätzlich noch mit einem anderen Pin nachsehen, ob der Brenner
> überhaupt Saft hat. Nur dann hat die Überwachung des Reset-Pins
> überhaupt Sinn.

könntest du mir das nochmal genauer erklären? ist damit gemeint das der 
eingang in der Luft hängt und nur über den RST-PIN definiert wird?

Zusätzlichen pin geht leider nicht, da die ganzen Layouts schon geätzt 
sind.

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