Wäsche kommt aus der Waschmaschine verstaubter heraus als hinein

OP #2489861
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Ich habe das Problem, das die Wäsche aus der Waschmaschine (Bosch 
WAE28143) verstaubter heraus als hinein kommt.
Das Problem habe ich mit der Waschmaschine, die ich vor einem halben 
Jahr kaufte, die ich seitdem nach jeder Wäsche reinige indem ich das 
Flusensieb kurz reinige - was nebenei auch die restlichen paar Liter 
Rest-Wasser ablässt. Dabei achte ich darauf das die Maschine nicht 
überfüllt wird, also das obere Drittel frei bleibt, das die Wäsche 
halbwegs staubarm reinkommt und ich benutze einen Extra-Spülgang, so das 
die 40°C-Wäsche 2,5 h dauert.
Trotzdem sehe ich z. B. an schwarzen T-Shirts das sie mit deutlich mehr 
Staub aus der Maschine kommen als sie hinein ging!
Erfolglos ausprobiert habe ich schon mehr Wasser, durch Nachgießen von 
25 l.
Woher kommt der viele Staub und was hilft dagegen?

Gewöhnliche Quellen wie vergessenes Papier habe ich als Ursache schon 
ausgeschlossen.
Von der Staubmenge her entspricht es ungefähr einem Papiertaschentuch, 
aber ich benutze Stofftaschentücher.
Gast #2489895
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Erwin Meyer schrieb:

> Woher kommt der viele Staub und was hilft dagegen?

Versuchs mal mit Flüssigwaschmittel, und wirf das Pulverzeugs weg. Denn 
Pulverwaschmittel enthält als mechanisches Hilfsmittel unter anderem 
auch Sand feinster Körnung, und verschlammt dadurch sogar schon mal 
Schläuche innerhalb der Maschine.

Durch den Sand wäscht Pulverwaschmittel zwar besser als 
Flüssigwaschmittel, aber man hat auch den Dreck aus dem Waschpulver 
hinterher besonders an dunkler Wäsche.

Ich hatte öfter mal Sand in den Hosentaschen einer frisch gewaschenen 
Hose. Wie bei Kindern, die im Sandkasten waren. ;-)
#2489938
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Versuchs mal mit Flüssigwaschmittel, und wirf das Pulverzeugs weg. Denn
> Pulverwaschmittel enthält als mechanisches Hilfsmittel unter anderem
> auch Sand feinster Körnung, und verschlammt dadurch sogar schon mal
> Schläuche innerhalb der Maschine.
>
> Durch den Sand wäscht Pulverwaschmittel zwar besser als
> Flüssigwaschmittel, aber man hat auch den Dreck aus dem Waschpulver
> hinterher besonders an dunkler Wäsche.
>
> Ich hatte öfter mal Sand in den Hosentaschen einer frisch gewaschenen
> Hose. Wie bei Kindern, die im Sandkasten waren. ;-)


Also das (insbesondere letzten Absatz) hab ich noch nie festgestellt.
Und ich benutze auch ein günstiges Waschmittel.

wenn das auch nach Reinigung der Maschine auftritt würde ich auf einen 
MAschinendefekt tippen.
Evenetuell zersetzt oder zerreibt sich irgend eine Maschinenkomponente.
#2489995
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Vlad Tepesch schrieb:
> Evenetuell zersetzt oder zerreibt sich irgend eine Maschinenkomponente.

Dann müssten es ja Metallspäne sein, oder?
Das Problem könnten Kalkablagerungen sein, aber gewöhnlich
treten die erst nach Jahren des Gebrauchs auf und nicht schon
nach einem halbem Jahr. Die Wasserhärte würde ich mal checken
und gegebenenfalls einen Wasserenthärter zu dosieren.
#2490026
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Versuchs mal mit Flüssigwaschmittel, und wirf das Pulverzeugs weg.

Den Tipp wollte ich auch gerade geben, allerdings als Verarschung...

Erwin Meyer schrieb:
> die Wäsche aus der Waschmaschine (Bosch WAE28143) verstaubter heraus als
> hinein kommt.

Also das mit dem "Staub" glaub ich dir schon mal gleich gar nicht. Die 
Anwesenheit von Wasser schließt Staub zuverlässig aus.

http://de.wikipedia.org/wiki/Staub

> Trotzdem sehe ich z. B. an schwarzen T-Shirts das sie mit deutlich mehr
> Staub aus der Maschine kommen als sie hinein ging!

Es handelt sich wohl um Flusen, die an einem anderen - hellfarbigen - 
Wäschestück abgerieben werden und an dem schwarzen T-Shirt hängen 
bleiben und wegen des Farbkontrastes natürlich sofort auffallen.

Dagegen gibt es einen altbewährten Hausfrauentrick:
Die Wäsche vor dem Waschen nach Farbe und Gewebebeschaffenheit sortieren 
und separat mit dem passenden Waschprogramm waschen.

Wenn du alle helle Wäsche zusammen wäschst, dann jucken die Flusen 
nicht, weil man sie nicht sieht. Mit dem Sortieren vermeidest du auch, 
daß Farbe von abfärbenden Stücken verschleppt wird und andere versaut.
#2490123
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Michael S. schrieb:
> Dann müssten es ja Metallspäne sein, oder?
gibt auch genug plastik und Gummi in Waschmaschinen

> Das Problem könnten Kalkablagerungen sein, aber gewöhnlich
> treten die erst nach Jahren des Gebrauchs auf und nicht schon
> nach einem halbem Jahr. Die Wasserhärte würde ich mal checken
> und gegebenenfalls einen Wasserenthärter zu dosieren.

Imho sind wasserenthärter nur Kundenverarsche.
Ich habe hier in Berlin extrem kalkiges Wasser (2x die Woche 
Wasserkocher entkalken), aber an den Schläuchen der Waschmaschine sehe 
ich keine Verkrustungen oder Versprödungenoder so was.
In den meisten Waschmitteln sind auch Enthärter enthalten.

Kann natürlich sein, dass das in dem teuren Markenzeug nicht dirn ist, 
da die ihr separates Produkt verkaufen wollen.
Gast #2490172
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Uhu Uhuhu schrieb:

> Wilhelm Ferkes schrieb:
>> Versuchs mal mit Flüssigwaschmittel, und wirf das Pulverzeugs weg.
>
> Den Tipp wollte ich auch gerade geben, allerdings als Verarschung...

Nee, Uhu, ist es nicht. Ich hätte ja mal ein Foto hoch geladen, aber ich 
habe den Effekt seit Benutzung von Flüssigwaschmittel nicht mehr. Also 
folglich sind es die Inhaltsstoffe aus Waschpulver.

Der Belag sieht oft wie kalkig aus. Aber Kalk ist es ja eben nicht. Ich 
hatte Streifen und einzelne Stellen an der Wäsche. Dort kam wohl etwas 
weniger Nachspülwasser heran. Aber trotzdem so häßlich, daß man die 
frisch gewaschenen Textilien gleich wieder in den Wäschekorb befördern 
kann, für die nächste Wäsche. Außerdem steht auf Waschmittelpackungen 
drauf, daß man nicht zusätzlich Wasserenthärter verwenden muß, der ist 
schon enthalten.

Flusen und Rückstände und Used-Effekt sind auch alles sehr verschiedene 
Dinge. Ich hatte teils sogar selbst schwarz eingefärbte T-Shirts, und 
robuste schwarze Jeanshosen. Abriebe verschlissener Maschinenteile hatte 
ich auch noch nie.

Wobei ich Flüssigwaschmittel eben auch nur für die dunkle Wäsche 
verwende. Und verschiedene Farben wäscht man ja sowieso auch separat, 
bzw. sortiert. Bei heller Wäsche macht es nichts.

Den Tipp mit dem Sand im Waschpulver hatte ich mal von älteren Damen, 
die auf der Hauswirtschaftsschule waren. Und das sei auch heute aktuell. 
Und eben, daß ich es mit Flüssigwaschmittel versuchen solle.

Fein gemahlene Glasscherben hatte ich auch schon in Waschmitteln. 
Manchmal waren da eben ein paar Stücke größerer Körnung mit drin, die 
man mit bloßem Auge sah. Hat wohl den gleichen Effekt wie Sand.

So schlimme Verkalkungen, wie es in der Wasserenthärter-Werbung gezeigt 
wird, gibt es sowieso nicht. Dabei wohnte ich jahrelang in einem Gebiet 
mit Wasserhärtegrad 28. Das zerfrißt allerdings die Wasserhähne und 
Abflußrohre aus Blech.
#2490180
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Der Belag sieht oft wie kalkig aus. Aber Kalk ist es ja eben nicht. Ich
> hatte Streifen und einzelne Stellen an der Wäsche. Dort kam wohl etwas
> weniger Nachspülwasser heran. Aber trotzdem so häßlich, daß man die
> frisch gewaschenen Textilien gleich wieder in den Wäschekorb befördern
> kann, für die nächste Wäsche.
solche Effekte kommen normalerweise von Überdosierung
OP #2490660
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Peter Dannegger schrieb:
> Die Oberfläche modischer Wäsche ist oft extra für den used-Effekt
> präpariert, d.h. sehr hoher Abrieb beim Waschen.
> Etwas hilft, die Wäsche auf links drehen (innen nach außen).

Das mache ich schon, weil die Wäsche dann gleichmäßiger abgenutzt wird - 
beim Tragen vorwiegend von außen, bei der Wäche vorwiegend von innen 
(das nach außen gedreht wurde).
OP #2490663
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Vlad Tepesch schrieb:
> Wilhelm Ferkes schrieb:
>> Der Belag sieht oft wie kalkig aus. Aber Kalk ist es ja eben nicht. Ich
>> hatte Streifen und einzelne Stellen an der Wäsche. Dort kam wohl etwas
>> weniger Nachspülwasser heran. Aber trotzdem so häßlich, daß man die
>> frisch gewaschenen Textilien gleich wieder in den Wäschekorb befördern
>> kann, für die nächste Wäsche.
> solche Effekte kommen normalerweise von Überdosierung

Nein, die Ursache ist das moderne Waschmaschinen extra-wenig Wasser 
verwenden. Dadurch löst sich das Waschmittel nicht ganz auf.
Wenn man 15 l nachgießt, oder extra-Wasser einprogrammiert, ist das 
Problem beseitigt.
OP #2490670
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Außerdem steht auf Waschmittelpackungen
> drauf, daß man nicht zusätzlich Wasserenthärter verwenden muß, der ist
> schon enthalten.

Ja, aber nur für niedrige bis mittlere Wasserhärte. Bei hoher muss man 
höher dosieren.
Ich habe hier Wasserhärte in °dH 17, Wasserhärte in mmol/l 3, was hart 
ist.
Zumindest testweise werde ich aber mal den Wasserenthärter weglassen.
#2490686
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Erwin Meyer schrieb:
>> solche Effekte kommen normalerweise von Überdosierung
>
> Nein, die Ursache ist das moderne Waschmaschinen extra-wenig Wasser
> verwenden. Dadurch löst sich das Waschmittel nicht ganz auf.
> Wenn man 15 l nachgießt, oder extra-Wasser einprogrammiert, ist das
> Problem beseitigt.
Ähm, das ist doch das selbe. Wenn 10g "Irgendwas" in 10l Wasser eine 
gesättigte Lösung ergeben, bleiben bei 15g Zugabe zu 10l Wasser 5g 
ungelöst. Nun kann ich entweder 5l mehr Wasser nehmen oder 5g weniger 
"Irgendwas" reinschütten. Oder etwa nicht?
frank
Gast #2490789
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Erwin Meyer schrieb:

> Wilhelm Ferkes schrieb:
>> Außerdem steht auf Waschmittelpackungen
>> drauf, daß man nicht zusätzlich Wasserenthärter verwenden muß, der ist
>> schon enthalten.
>
> Ja, aber nur für niedrige bis mittlere Wasserhärte. Bei hoher muss man
> höher dosieren.
> Ich habe hier Wasserhärte in °dH 17, Wasserhärte in mmol/l 3, was hart
> ist.
> Zumindest testweise werde ich aber mal den Wasserenthärter weglassen.

Ja natürlich! Auf Waschmittelpackungen stehen immer 4 Wasserhärtestufen 
drauf, die je 7 Härtegrade überstreichen. Und die jeweils dazu gehörende 
Dosierung.

An einem Wohnort hatte ich mal 28°d.H., härter gehts kaum noch. Und 
hier, wo ich jetzt bin, 12°. Das machte aber keinen Unterschied im 
Waschergebnis.

Mit dem zusätzlichen Wasserenthärter spart man auch kein Geld. Das, was 
man am Waschmittel sparen möchte, wenn überhaupt, das gibt man dann für 
den Enthärter zusätzlich aus.

Ich hatte in über 25 Jahren eigenem Haushalt ein einziges mal einen 
Karton Wasserenthärter. Dann nie wieder. Die Maschinen entkalke ich im 
Leerbetrieb alle paar Jahre mal mit Zitronensäurepulver aus dem 
Drogeriemarkt, und die Heizstäbe sind blitzblank. Das kann man sehen, 
wenn man die vordere Dichtlippe etwas verbiegt, oder mit einer 
Taschenlampe sogar durch die Löcher in der Trommel.



Erwin Meyer schrieb:

> Dadurch löst sich das Waschmittel nicht ganz auf.

Das hat auch mit der Waschtemperatur zu tun. Schwarze Wäsche wäscht man 
ja bei niedrigen Temperaturen, etwa 30-40°C. Bei Vollwaschmittel hatte 
ich in der Abpumplauge schon mal reichlich diese blauen Kügelchen drin, 
die sich überhaupt kaum während der Wäsche auflösten. Zur Kontrolle 
dieser Dinge ziehe ich gelegentlich mal den Abwasserschlauch aus der 
Wand, und lasse das Waschwasser in die Badewanne abpumpen. Das gibt 
manchmal etwas Aufschluß. Und ich hab eine uralte Maschine (25 Jahre), 
die gigantisch viel Wasser zieht. Bis zu 150 Liter für eine Vollwäsche. 
Das kann ich mit Tricks aber auch verringern.

Wenn du mehr Wasser benötigst, kannst du sicher auch ein Programm mit 
hohem Wasserstand für Schonwäsche wählen. Die Maschinen haben doch in 
der Regel mehr als 20 verschiedene Programme.



Vlad Tepesch schrieb:

> solche Effekte kommen normalerweise von Überdosierung

Ich unterdosiere immer. Etwa 60-80% der angegebenen Menge. Die 
Waschmittelaufdrucke meinen es ja eher zu gut. Das hatte ich mal aus 
einer Empfehlung für effektives sparsames Waschen.



Uhu Uhuhu schrieb:

> Wilhelm Ferkes schrieb:
>> Den Tipp mit dem Sand im Waschpulver
>
> Das halte ich für ein Gerücht. Das, was die Leute da für Sand halten,
> sind Zeolithe ...

Wie ist denn das überhaupt mit der Deklaration der Inhaltsstoffe? 
Gehören Füllstoffe wie Quarzsand auch dazu?

Leider habe ich gerade kein Pulverwaschmittel im Haus. Sonst hätte ich 
mal ein wenig davon in einem Wasserglas angerührt, um nachzusehen.

Ach ja, und wenn es die Zeolithe sind, dann hängen diese wohl nach der 
Wäsche in der Kleidung. Mal ganz unabhängig der Sandgeschichte. Das kann 
natürlich sein.



Übrigens wusch ich früher auch meine Blaumann-Anzüge mit 
Pulverwaschmittel. Die wurden aber gekocht. Da hatte ich das Problem mit 
Ablagerungen auch nicht. Es könnte was mit Niedrigtemperaturen und 
schlechter Auflösung des Pulvers zu tun haben.
#2491318
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>Woher kommt der viele Staub und was hilft dagegen?

Keine Ahnung woher der Staub kommt irgendwo muss das Zeugs produziert 
werden.

Dagegen helfen soll, ein Trockner, wurde mir jetzt schon desöfteren 
empfohlen. Bin auch auf Flüssigwaschmittel umgestiegen das hilft 
etwas...es muss sich halt nicht im Wasser lösen...
#2491916
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Erwin Meyer schrieb:
> ..., die ich seitdem nach jeder Wäsche reinige indem ich das
> Flusensieb kurz reinige - was nebenei auch die restlichen paar Liter
> Rest-Wasser ablässt.

Füllst Du nach dem Reinigungsprozedere dieses Wasser wieder auf? Das ist 
wichtig, weil sonst ein guter Teil des Waschmittels in den Pumpensumpf 
gespült wird und damit verloren ist.

Bei modernen Maschinen ist der Pumpensumpf mit einem Rückschlagventil 
vom Bottich getrennt und sollte immer gefüllt bleiben. Die Pumpe ist 
extra so konstruiert, dass der Sumpf nicht leergepumpt werden kann, er 
bleibt genau bis zum Stand des Ventils gefüllt. Dadurch wird beim 
Einspülen des Waschmittels keine Lauge zum Befüllen der Pumpe 
verschwendet.

Bei moderene WaMas ist extra in der Anleitung beschrieben, wie der 
Pumpensumpf gefüllt wird.
#5032802
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Vlad T. schrieb:
> Wilhelm Ferkes schrieb:
> Versuchs mal mit Flüssigwaschmittel, und wirf das Pulverzeugs weg.

Tzz typisch Wegwerfgesellschaft....... Traurig.......
Deutschland ist Müllionär, alle kaufen, kaufen , verschwenden 
Ressourcen, machen leichtsinnig die Erde kaputt.
Mir Essen ist es ja noch schlimmer und woanders hungern sie..

- das Pulverzeugs kann man für vieles noch verwenden, z. B. Für alte 
Decken für Hund oder Katze, irgendjemand würde sich darüber freuen, oder 
der Tafel geben, es gibt arme Menschen, die lieber etwas Staub oder was 
auch immer an ihrer Wäsche hätten, als gar nich waschen zu können.

Außerdem - liegt es nicht am Pulver.
Hab das selbe Problem -plötzlich - und benutze schon immer 
Flüssigwaschmittel.
#5032807
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Glas BESTEHT aus Sand......
Fein gemahlene Glasscherben. ist also das völlig selbe..... wie Sand.

Wieso müssen alle immer sofort blablabla machen bevor sie erst mal 
nachdenken was sie da schreiben oder sich informieren ^^
-__- ist ja leider bei den meisten so.
Hauptsache mitreden...
Diese Gesellschaft...... Der Wahnsinn.
P.S. Wake up, sheeple
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