Gast
#2503147
Hallo, ich habe folgendes Problem: Mein Labornetzeil gibt mir oft (aber nicht immer) eine Fehlermeldung aus, wenn ich von einer hohen auf eine niedrige Spannung schalte, z.b. von 12V auf 1V, nicht aber von z.B. 2V auf 1V: Laut Fehlermeldungs-Handbuch liegt das daran, dass an den Ausgängen eine externe Spannung anliegt, die größer ist als die Spannung die vom Netzteil ausgegeben werden soll. Das sorgt dafür, dass sich das Netzteil ausschaltet. Jetzt hab ich mir überlegt, dass meine Last (ein Peltier Element) evtl. eine Induktivität/Kapazität beherbergt, die dann eine Spannuung "erzeugt" sobald ich das Netzteil herunterregle. Eine andere Theorie wäre der Seebeck Effekt: Dass Peltier erzeugt eine Spannung > 1V, aufgrund des Temperaturgradienten zwischen den beiden Seiten. Könnte es das sein? Wie schaffe ich das Problem aus der Welt? Freilaufdiode? Vielen Dank! PS: Es handelt sich um ein getaktetes Netzteil, das VOLTCRAFT PPS 11810