Ich will mir ein ATmega16 Entwicklungsboard bauen. Tipps?

OP #2511718
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Hi,

ich möchte mir ein ATmega16-Entwicklungsboard basteln, damit ich in 
Zukunft nicht immer erst den Mikrocontroller samt Beschaltung auf ein 
Breadboard aufbauen muss.

Was ich mir vorstellen könnte drauf zu bauen:

- 5V Spannungsregler für Spannungsbereich 6-12V + automatische Erkennung 
ob vll. 5V doch direkt angeschlossen sind -> Umschaltung.
- Quarz (mit Sockel)
- Resettaster
- ISP-Anschluss
- Schraubklemmen für alle 4 Ports
- Schraubklemmen für Stromversorgung
- Doppelte weibliche Pinleisten für alle 4 Ports
- Pinleiste zum Anschließen von Erweiterungsboards (Relais... 
230V-Schalter...)

Dann folgendes kann man auf dem Board die weiblichen Pinleisten mit 
Klingeldraht oder ähnlichem völlig frei verdrahten:
- 8 LEDs mit Vorwiderständen
- 2 Trimmer als Spannungsteiler zum Eingeben von Analogwerten
- 4 Taster (mit RC-Tiefpass gegen Prellen)
- 1 Buzzer
- 3 farbige 5mm LEDs als Signalleuchten

Was fällt euch noch ein?
lg PoWl
OP #2511759
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H.joachim Seifert schrieb:
> Hm, bis auf die Schraubklemmen hast du das alles auf dem STK500.
> Und kannst alle AVRs benutzen.
> Und ein ordentliches Programmierboard hast du direkt auch.

Die Schraubklemmen sind mir aber wichtig ;) Das erspart mir oftmals an 
die Kabel erstmal Stiftleisten anzulöten, damit ich sie benutzen kann. 
Ansonsten ist das STK500 ne feine Sache aber auch deutlich größer, da es 
eben so ein Universal-Board ist. Meine Entwicklungsboards sollen erstmal 
n ganzes Weilchen in der Endandwendung vor sich hinwerkeln bevor sie 
dann durch ne spefizischere Schaltung ersetzt werden.
#2511775
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Hallo Paul!

Evt. hilft Dir dieses Entwicklungsboard weiter, ist allerdings nur für 
bis zu 28-polige Mikrocontroller geeignet:

http://www.technikron.com/osc/Zubehoer-zu--Entwicklungsboards/UDB-28-Universelles-Entwicklungs-Board.html

Ich habe dieses auch im Einsatz, könnte allerdings eine 40-polige 
Variante auch gut gebrauchen.

Ich habe dieses Board vor ca. 1-3 Monaten als Bausatz für ca. 15-17 Euro 
gekauft, finde es aber momentan nicht im Technikron-Shop, am besten dort 
mal per Email anfragen.

Gruß Steffen
#2511840
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Was hälst du von meiner Lösung? Die Platinen habe ich selbst geätzt und 
die layouts selbst erstellt. Die Rückseite des Boards für 40-Poler ist 
mit Dynamask-Lötstop beschichtet. Gibts bei Octamex.de. Die Kabel und 
Stecker(Crimpkontakt CV + Crimpgehäuse CV) gibt es bei CSD-Electronics 
zu sehr tiefen Preisen. Sie passen auf die ganz normalen Stiftleisten. 
Allerdings kostet die Crimpzange fast 20 Euro, lohnt sich aber sehr. Ich 
bin sehr zu freiden mit dieser Lösung, da sie sehr flexiebel ist und 
wenig kostet. Wenn man statt Lizen drähte verwendet, könnte man ein Ende 
offen lassen und auf ein Breadboard gehen.
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Gast #2511879
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Hallo Paul,

auf dem Bild sieht man mein Testboard mit Spannungsversorgung und 
LCD-Board selber geätzt und STK500 gekauft, ist bisher sehr flexibel.

STK500 selbsterklärend.

Spannungsversorgung:
- 4x5V
- 4x10V
- 4x15V

LCD-Board:
Oben 2xLCD-Anschluss(2x16) im Raster 2mm
Mitte 2xLCD-Anschluss(2x8) im Raster 2,54mm
Unten waagerecht 2x16polige Wannenbuchse
      waagerecht 1x6polige Wannbuchse Daten vom STK500
      senkrecht Spannungsversorgung 2x

sowie crazyhorse schon gesagt hat ist das STK500 universal und den Rest 
kann man drumrum bauen.
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Gast #2511887
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ich würde an deiner stelle auch nur ein breakoutboard mit dem nötigsten 
machen. den rest dann als erweiterungsplatine oder über steckbrett. 
sonst fehlt dir immer das passende teil am richtigen port.

für dieses mega128 breakoutboard mit usb könnte ich dir die eagle lib zu 
verfügung stellen. ich müsste sogar noch 1-2 platinen rumfliegen haben
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