Netzteil brummt sehr laug

Gast #2528046
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Ich habe seit langer Zeit ein Netzteil

Statron Typ 3207

Seit heute brummt das Netzteil lauter als früher, ich hab es etwas 
länger nicht benutzt.

Ich habe es aufgemacht und versucht, die Ursache zu finden - Bauteile am 
Gehäuse schwingen und durch den "Resonanzkörper" Netzteil wird das ganze 
sehr laut.

Der Transformator brummt sehr laut - kann man dann davon ausgehen, dass 
der Trafo hinüber ist? Ich habe ein baugleiches Netzgerät,dass ist sehr 
leise im Vergleich dazu. Oder könnte z.B. auch ein kaputter Kondensator 
Grund für das Schwingen des Trafos sein könnte? Wie gesagt, vorher war 
das nicht so und da ich ein baugleiches Gerät hab, dass nicht so viel 
Krach macht, muss irgendwas im Eimer sein. Könnte mir jmd. vielleicht 
einen Tipp geben, was man überprüfen könnte? Die funktion ist weiterhin 
in ordnung, auch wenn ich mir die Spannung im Oszi anschaue, so ist die 
Gleichspannung sehr "sauber", also sie schwingt auch nicht viel wie bei 
billigen Labornetzteilen.
Gast #2528093
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Also, das Labornetzteil brummt sehr laut, wenn noch keine Last 
dranhängt, wenn er einfach eingeschaltet wird und auch Spannung und 
Strom auf Null stehen. Ich habe einfach mal mit einem Stück Kunststoff 
an den Trafo drangehalten und man merkt richtig, dass der sehr viel 
stärker vibriert als der in dem anderen Gerät.

Also ist der Trafo wahrscheinlich dann hinüber?
#2528116
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Klemm' mal den Trafo von der internen Schaltung ab! Brummt er dann 
immer noch, prüfe, ob er sich erwärmt. Ein guter, einwandfreier Trafo 
wird kaum handwarm werden. Wird er ohne sekundäre Last rasch heiss, ist 
er wahrscheinlich hinüber (oder der Spannungswahlschalter steht auf 
110V).
Brummt er ohne interne Schaltung nicht mehr, ist dort etwas hinüber 
(Elkos und Gleichrichter prüfen)
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #2528343
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PC-Anfaenger schrieb:
> Hmm. Echt kompliziert. Mit dem Dingen nun zu arbeiten, ist blöd, weil es
> zu laut ist - also unbrauchbar im jetzigen Zustand :-(
Ich fass es nicht...  :-o
Hast du eigentlich schon mal etwas von dem gemacht, was geraten wurde?
Oder jammerst du nur rum und willst bemitleidet werden?
Wenn du selber nichts dran machen WILLST, dann schick das Netzteil zur 
Reparatur irgendwo hin. So, fertig ausgekotzt. Zurück zum Thema...

PC-Anfaenger schrieb:
> Ich habe einfach mal mit einem Stück Kunststoff
> an den Trafo drangehalten und man merkt richtig, dass der sehr viel
> stärker vibriert als der in dem anderen Gerät.
Du hast zwei baugleiche Geräte? Komfortabel!

Eine ganz einfache Frage: wenn du beide Netzteile unbelastet 
eingeschaltet eine Stunde nebeneinander stehen lässt, wird dann der 
Trafo beim brummenden Netzteil deutlich wärmer?
#2528481
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Harald Wilhelms schrieb:
> Sergio schrieb:
>> Morgen,
>>
>> Hier ist die Schaltung von dem Teil.
>>
>> http://www.radiomuseum.org/r/statron_labornetzteil_3207.html
>>
>> Viel Spassle
>> Sergio
>
> Hmm, irgendwas muss an dem Gerät wirklich kaputt sein, denn laut
> obiger Beschreibung hat es keinen Ausgang für Schallausgabe. :-)
> Gruss
> Harald

Tja Harald, daher steht dort im Link unten wohl:

.... Siehe bei "Änderungsvorschlag" für weitere Mitarbeit.



scnr
Gast #2534302
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Lothar Miller schrieb:
> Ich fass es nicht...  :-o
> Hast du eigentlich schon mal etwas von dem gemacht, was geraten wurde?
> Oder jammerst du nur rum und willst bemitleidet werden?

Vielen Dank für die Vielzahl an Beiträgen. Ich hege folgenden Grundsatz 
- von Netzspannung habe ich immer etwas respekt. Ist jetzt auf der 
"Kleinspannungsseite" auf der Platine vielleicht ein Kondensator futsch 
oder ne Diode, dann kann ich sie vlt. auslöten und ersetzen, aber bei 
dem Trafo, wo dann 230 Volt auf der einen Seite durchfließen und die 
Kabel richtig festgelötet sind, lass ich einfach die Finger, weil mir 
das zu riskant ist - so stell ich das Dingen lieber in die Ecke und muss 
mir halt ein anderes Labornetzteil anschaffen, dass ist mir sicherer. 
Denn wenn man sich bei Stromsachen unsicher ist - lieber die Finger von 
lassen als später sich von Angehörigen als Aschehäufchen wegschaufeln zu 
lassen.

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