Ein Glas Wasser

OP #2556005
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Hallo
Ich habe immer nur ein bestimmtes Glas in Benutzung.
Es ist leicht aufgeraut.
Aus dem Teil trinke ich immer Goldbrand,das schon Jahrelang.
Jetzt wollte ich das Glas mit Wasser füllen ,siehe da,es läuft über.

Bei Goldbrand ist dies noch nie passiert.
Woran könnte das liegen?
Ist das Wasser schlechter zu erkennen,
hat es einen größeren Füllfaktor?
Dehnt es sich schneller aus wie Goldbrand.
Ich bin verzweifelt,oder kann mir einer bei diesem Problem helfen.

Ich hatte den Beitrag schon abgeschickt,beim nächstenmal nehme ich 
meinen wissenschaftlichen Account.
Bei solchen schwierigen Fragen sollte man seriös auftreten.
Mit vielen Grüßen
Gast #2556063
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Juppi J. schrieb:

> Jetzt wollte ich das Glas mit Wasser füllen ,siehe da,es läuft über.

Könnte es sein, daß sich die Oberflächenspannung des Wassers etwas an 
dem rauhen Glas hoch zieht? Überlaufen kann es aber nur, wenn man es 
ziemlich bis zur Oberkante befüllt. Normalerweise befüllt man 
Trinkgefäße eher zu 80%.

Irgendwo aus Physik habe ich noch, daß die Oberflächenspannung des 
Wassers am Rand des (glatten) Gefäßes etwa einen Winkel um 55° nach 
unten erzeugt. Und wenn man am Glas wackelt, stellt sich der Winkel mal 
um, nach oben hin.

Bin aber kein Extremphysiker.

Der Goldbrand hat wohl kaum Oberflächenspannung.
OP #2556076
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Werde jetzt nochmals mit Goldbrand testen,es müssen ja mehrere 
sein,sonst wird es nicht repräsentativ.
Morgen früh,gegen 11Uhr werde ich nochmals mit Wasser testen.
Es ist erstaunlich das eine ganze Flasche Goldbrand in das kleine Glas 
passt,wenn man aufpasst das es nicht überläuft.

Na dann Gut Nächt'le
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