Digitaler Beschleunigungssensor: analoge Spannungsversorgung?

OP #2561632
Lesenswert?

Hallo Leute,

ich überlege gerade, ob es nötig ist, für diesen Beschleunigungssensor:
LIS3LV02DL 
(http://www.st.com/internet/com/TECHNICAL_RESOURCES/TECHNICAL_LITERATURE/DATASHEET/CD00091417.pdf) 
eine analoge und eine digitale Spannungsversorgung zu verwenden - oder 
ob das hier nicht so wichtig ist.

Es gibt gemäß dem Datenblatt zwei Versorgungspins, einen für die I/Os 
und einen für den Sensor.
Die Versorgung für die I/Os sind wahrscheinlich für die 
Kommunikationsschnittstellen und insofern könnte man hier wohl schon 
eine Trennung durchführen, indem man diese an eine "digitale Versorgung" 
anschließen.

Aber macht das Sinn bzw. ist das wirklich nötig bzw. gewinnt man dadurch 
Genauigkeit (weniger Rauschen)?

Danke!!
Andi
Gast #2561840
Lesenswert?

Du hast die Moeglichkeit die beiden Abteilungen zu entkoppeln; tue es !
Der Hersteller hat sich wohl bei dieser Wahl Gedanken gemacht und 
vielleicht sogar im Datenblatt einen Hinweis hinterlassen.
Gast #2561885
Lesenswert?

Andi schrieb:
> Eben diesen hab ich nicht gefunden. Deshalb frag ich :)

Für den Analogteil ist 3,3 V als Versorgung festgelegt. Die I/O 
Versorgung kannst du passend zu deinem Controller wählen, so das auch 
bei 5V keine Pegelwandler erforderlich sind. Zum Stromsparen kann die 
VDD analog abgeschaltet werden, ohne dass dadurch der Bus blockiert 
wird. Steht alles im Datenblatt ...
Gast #2561897
Lesenswert?

> Die I/O
> Versorgung kannst du passend zu deinem Controller wählen, so das auch
> bei 5V keine Pegelwandler erforderlich sind.

Das kann man machen, wenn man den Chip zerstören will ^^

Achtung: Der Sensor verträgt keine 5V !!

gruß
tip

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren