NE612 Oszillator prüfen

#2566130
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Basti schrieb:
> also wenn du nicht weisst ob er nicht anschwingt weil ich mein
> messgerät dran hab oder die schaltung nichts taugt, dann is des ned so
> einfach mit dem versuchen :-)

Wie sieht deine Schaltung den aus? Mit Bauteilangaben.
Der Oszillator ist zwar ein bisschen empfindlich was die Belastung 
angeht, aber einen Tastkopf mit 1/10 Teiler sollte er schon treiben. 
Haengt allerdings von der Dimensonierung ab. Da der Oszillator ein 
Emitterfolger ist solltes du bevorzugt am Emitter messen (pin7).  Da 
kann man auch einen zusaetzlichen Widerstand gegen GND schalten um die 
Leistung zu erhoehen (4.7KOhm).

Der naechste Trick ist im etwas aus dem Gleichgewicht zu bringen in den 
man an Pin 1 oder Pin 2 einen Widerstand nach + legt (10 .. 100K). Damit 
erreicht man ein Ausgangssignal an den beiden Pinnen 4 + 5.
Gast #2568387
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Im Anhang eine selbstgestrickte Schaltung, die ich als HF-Buffer 
einsetze, um direkt an einem Oszillator zu messen.
Der Eingang der Schaltung belastet den Oszillator kaum.

Der Ausgang ist ziemlich niederohmig und kann z.B. direkt an einen 
digitalen Frequenzzähler angeschlossen werden (Pegel muss natürlich 
passen).
Müsste auch für einen Oskar gehen, wenn die Eingangsspannung nicht zu 
groß ist.

Für den Eingang benutze ich als Prüfspitze eine Stecknadel (ohne Kopf), 
die direkt an die Platine (R1) angelötet ist. Die Masseverbindung läuft 
über kurzes Krokokabel.
Angehängte Dateien:
Gast #2568391
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auch Basti schrieb:
> Im Anhang eine selbstgestrickte Schaltung, die ich als HF-Buffer
> einsetze, um direkt an einem Oszillator zu messen.

PS: Über die Basis von T2 habe ich eine Ferritperle gezogen, um 
eventuellen Schwingneigungen vorzubeugen. Möglicherweise kann man sie 
auch einfach weglassen...

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