Auslegung eines Netzteils

Gast #2573740
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Hallo,

ich möchte vom 230 V mit einem Trafo auf 12 V runtertransformieren. 
Dahinter ist dann eine Vollbrücke mit Kondensator. Mein Problem ist die 
Größe des Kondensators. Durch die Vollbrücke habe ich ja nur positive 
Sinuswellen die dann nicht mit 50 Hz sondern 100 Hz meinen Kondensator 
nach der Vollbrücke aufladen.

Wenn ich 1 V ripple zulasse und meine dahinterliegende Schaltung im 
Mittel 100 mA zieht dann:

Q = C U -> 100 mA x 10 ms = C x 1 V
C = 0,1 A x 0,01 s / 1 V = 1 mF

Das finde ich ziemlich viel. Nehmen wir an, ich würde 10 A brauchen. 
Dann bräuchte ich schon 100 mF. Aber jedes poplige Laptop-Netzteil 
kommte ohne so große C aus. Könnt ihr mir sagen, wie man das mit kleinen 
Kapazitäten löst?

Grüße

Bernd
#2573746
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Norbert schrieb:

> Wenn ich 1 V ripple zulasse und meine dahinterliegende Schaltung im
> Mittel 100 mA zieht dann:
>
> Q = C U -> 100 mA x 10 ms = C x 1 V
> C = 0,1 A x 0,01 s / 1 V = 1 mF

Stimmt.

> Das finde ich ziemlich viel. Nehmen wir an, ich würde 10 A brauchen.
> Dann bräuchte ich schon 100 mF. Aber jedes poplige Laptop-Netzteil
> kommte ohne so große C aus. Könnt ihr mir sagen, wie man das mit kleinen
> Kapazitäten löst?

Ganz einfach: Du brauchst eine höhere Frequenz. :-)
Jedenfalls machen das die Laptopnetzteile so.
Gruss
Harald
Gast #2573915
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> π * Daumen nimmt man für ein klassisches Trafonetzteil
> 1000µF pro Ampere Ausgangsstrom.

Schwachsinn von jemandem, der es offenbar nie ausprobiert hat,
geschweige denn rechnen kann, sondern nur falsch nachplappert.

10000uF für 1V Ripple bei 1A

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