> Was ist daran jetzt dämlich?
Die kommen IMMER wenn irgendwelche Stecker gesucht werden.
Das widerspricht aber der Funktion eiens Steckers:
Passend für seine Verwendung, nicht vertauschbar.
Eigentlich waren die Neutriks Lautsprecherstecker.
Das war gut, weil zuvor offene Drahteneden, Schraubklemmen,
zweckentfremdete XLR-Stecker oder Banaenstecker verwendet wurden,
vom unsäglichen DIN Lautsprecherstecker besser zu schweigen.
Dann hat Neutrik für Netzspannung die Stecker leicht modifiziert,
damit sie nicht verwechselbar sind, und als PowerCON auf den
Markt gebracht. Anwendungszweck weitgehend unsinnig,
denn es gibt genügend 230V Stecker, von klein bis gross.
Aber nun noch diese Stecker für Spannungen zu verwenden,
die nichts mit Netzspannung zu tun haben, pervertiert jeden
Sinn eines Steckers. Wer PowerCON hat, muß davon ausgehen,
daß dort Netzspannung anliegt. Schliesslich hat der Stecker
gar einen Schutzleiter.
Es ist nicht sinnvoll, ihn für andere Spannungen zu verwenden,
man könnte gleich Kaltgerätebuchsen oder einen Schukostecker
vorschlagen.
Allerdings schlägt man lieber den arschteuren PowerCON vor.
Hirnrissig.
Man kann darüber urteilen, ob die Amp-Stecker die an jedem
Akku mittlerer leistunggsgrösse dran sind, sinnvoll sind,
schliesslich ist der Akku nicht abschaltbar, amn steckt
also immer spannungsführende Stecker. Aber sie haben sich
etabliert, vor allem durch den Modellbau (Tamiya) und
eben auch in Notstromversorgungen.
Aber wenn man schon einen gehäusemontierbaren, isolierten,
verriegelbaren haben will, dann sollte man auf die seit
Jahrzehnten etablierten verschraubbaren Rundstecker setzen,
die haben schon ganze Militärkonvais überlebt und sind in
Flugzeugen offenbar tauglich. Es gibt hunderte, z.B.:
http://www.esto-stecker.de/binder-stecker-maschinenbau.html