Datenlogger für RS232 Daten aud USB

Gast #2603503
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Als externes Gerät (Standalone) kenne ich da nix.

Heisst aber auch nix, denn bisher bin ich damit ausgekommen mit einen 
PC/Laptop die Leitungen anzuzapfen und ein Terminalprogramm schreibt 
dann die Daten mit. Speichern auf USB-Stick ist dann auch kein Problem.

Für ein Standalone-Gerät würde ich mich nicht nur auf USB-Stick als 
Massenspeicher beschränken.

Eine SD-Card o.ä. könnte da durchaus Vorteile haben. Deren Ansteuerung 
mit einem µC ist einfacher zu machen als dem Stick einen USB-Host 
anzubieten! Die Karte kann man einfach austauschen und im PC auslesen.
http://www.avisaro.com/tl/logger-rs232-cube.html
Gast #2603740
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Ich dachte eher, dass man SD-Card entnimmt oder gegen eine leere tauscht 
und die gefüllte Karte an einem USB-Cardreader auf dem PC einliest. Bei 
einer fest eingebauten Karte hast du natürlich Recht, das ist mega 
unpraktisch.

Vielleicht verstehe ich da auch was falsch: Ein Datenlogger darf IMHO 
selbst kein Handshake haben; er muss sich vollkommen passiv verhalten. 
Wenn er gut ist, protokolliert er ein Handshake zusätzlich mit, aber er 
fummelt nicht im Datentransfer/Timing zwischen den zu überwachenden 
Geräten rum.
Gast #2604487
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Bei all den günstigen Geräten ist das Problem der (zu) kleine 
Pufferspeicher. Wenn auf der Eingangsseite ein konstanter Datenstrom 
ankommt, können sie den nur auf SD-Karte/Stick wegspeichern, wenn die 
Datenrate nicht grösser als 9600Baud ist.

Sobald Du aber am Eingang Daten-Bursts hast, darf die Baudrate auch 
höher werden, ohne Datenverlust. Das Problem ist, dass der Übergang wo 
Datenverlust auftritt, auch vom Speichermedium abhängig ist. Daher ist 
eine genaue Aussage, wo die Grenze liegt, nicht möglich.

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