Funktionsweise Resonanzwandler

Gast #2615355
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Hallo zusammen,
kann mir jemand erklären in Stichpunkten wie ein Resonanzwandler 
funktioniert ? (oder eine ausfürliche Doku dazu)ich habe schon viel 
gelesen aber ich habe den Eindruck ich begreife es noch nicht so 
richtig.
Ich nehme den Fall eines Seriell Parallel Resonant Convereter. hier 
meine Fragen:
1.Bei der Resonanzfrequenz erreicht man die maximale 
Leistungsübertragung. Muss die Schaltfrequenz der Mosfet dann gleich der 
Resonanzfrequenz vom Schwingkreis sein ? bzw. was passiert wenn fs > fr 
oder fs < fr. Ist die Schaltung nicht mehr so effizient ?
2. Was bedeutet genau im "Stromnulldurchgang zu schalten ?(ZCS)" und wie 
erreicht man das ?

Wie gesagt es ist etwas durcheinander in meinem Kopf

danke
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Gast #6799080
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hallo zusammen,
kann mir jemand erklären in Stichpunkten wie ein Resonanzwandler
funktioniert ? (oder eine ausfürliche Doku dazu)ich habe schon viel
gelesen aber ich habe den Eindruck ich begreife es noch nicht so
richtig.
Ich nehme den Fall eines Seriell Parallel Resonant Convereter. hier
meine Fragen:
1.Bei der Resonanzfrequenz erreicht man die maximale
Leistungsübertragung. Muss die Schaltfrequenz der Mosfet dann gleich der
Resonanzfrequenz vom Schwingkreis sein ? bzw. was passiert wenn fs > fr
oder fs < fr. Ist die Schaltung nicht mehr so effizient ?
2. Was bedeutet genau im "Stromnulldurchgang zu schalten ?(ZCS)" und wie
erreicht man das ?
noel
#6799328
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1.: Durch Ansteuerung des Resonanzkreises mit einer von der 
Resonanzfrequenz abweichenden PWM-Frequenz kann man eine andere 
Spannungsamplitude erreichen und so die Ausgangsspannung des Wandlers 
regeln. Stell dir hier den Resonanzkreis einfach wie ein Filter vor, da 
ist die Amplitude ja auch Frequenzabhängig. Die energetische Effizienz 
wird vom Resonanzkreis da nicht schlechter gemacht (eine 
Spannungsüberhöhung kommmt ja auch nur durch Resonanz, aber es gibt 
keine Verlustphänomene jenseits der Resonanz, abgesehen von der 
Dämpfung), wenn überhaupt durch Punkt 2:

2.: Im Idealfall ist die PWM-Frequenz = Resonanzfrequenz. Das heißt, 
dass beim Nulldurchgang deines Schwingkreises auch ein Nulldurchgang an 
den FETs vorhanden ist und du deshalb im Nulldurchgang schaltest. 
Vorteil hier sind niedrige Schaltverluste (keine theoretisch), da dann 
eine Leistung von 0A*xV oder 0V*xA am MOSFET abfällt. Du würdest den 
Wandler dann so auslegen, dass im Arbeitspunkt ZVS oder ZCS dauerhaft 
möglich ist.

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