Spannungsreferenz für den Hausgebrauch

Gast #2630440
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Guten Abend allerseits!

Ich hab mir letztens ein "neues" Messgerät (Gossen Metravo 60) zugelegt 
und möchte nun wissen, ob es auch zum messen taugt. Außerdem möchte ich 
bei der Gelegenheit auch gleich mal nachsehen, wie stark meine doch 
recht betagten Oszilloskope (National VP-5256A, Tek 422 sowie ein C1-94 
aus der DDR) mich anlügen.

Die Potis zum Kalibrieren hab ich schon gefunden, nur die 
Spannungsreferenz fehlt mir noch.

Gibts da irgendwas diskret aufgebautes, das mir eine Spannung von zB 10V 
liefert? Sonderlich belastbar muss sie ja aufgrund der 10MOhm 
Eingangsimpedanz ja nicht sein...

Die Bandgap-Referenzen, die man so zu kaufen kriegt sind mit ihren 15 
Euro doch irgendwie recht teuer. Gibts da nix günstigeres? Wie hat man 
das gemacht, als es die noch nicht gab?
Gast #2630578
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Der LT1021 gefällt mir. Der wird gekauft. Vielen Dank, Matthias :)

@Lästermaul: Das C1-94 ist mein Verleih- und 
schnell-mal-Röhren-Tausch-und-Arbeitspunkt-Einstell-Oszi. Also so genau 
muss es ja gar nicht sein. Hausnummern sollts halt trotzdem nicht sein 
:)

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