Gast
#2673666
Moin, vor einiger Zeit habe ich hier schon einmal einen Thread (Jespers DDS 100ms an 100ms aus) gestartet. Ich habe inzwischen einiges Probiert. Z.B. Anstelle des Sinus Sinus^2 generiert. Wie ich ja schrieb, möchte ich einen Ton (z.B. 1000Hz) für 100ms anschalten und dann für 100ms ausschalten. Im späteren Programm sollen die Zeiten und Töne variabel sein. Leider habe ich immer noch dieses unangenehme leise "Ticken" im Hintergrund. Die Daten gehen vom ATMEGA32-Port A über ein R2R-Netzwerk, einem Spannungsteiler und eine Treiberstufe (TDA7267) an einen 8Ohm-Lautsprecher. Je höher die Ein/Ausschaltrate, desto deutlicher wird das Ticken. Bei 1 Sekunde an und 1 Sekunde aus fällt dass nicht auf. Damit die Spannung am Verstärker IC (TDA 7267) etwas langsamer ansteigt habe ich eine An- und Abschwingphase über jeweils vier Perioden eingebaut. Mein Programm berechnet nun die Gesamtanzahl der Sinusperioden. Z.B. 100. Das Programm gibt nun den Sinus aus und zwar - eine Periode mit 1/16 der Aplitude, - eine Periode mit 1/8 der Aplitude, - eine Periode mit 1/4 der Aplitude, - eine Periode mit 1/2 der Aplitude. Dann folgen 92 Perioden mit voller Aplitude (Maxwerte 128 bzw 0) und dann - eine Periode mit 1/2 der Aplitude, - eine Periode mit 1/4 der Aplitude, - eine Periode mit 1/8 der Aplitude, - eine Periode mit 1/16 der Aplitude. Am Oszi sieht alles gut aus. Dennoch diese leise Ticken. An- und Ausschwingphase sind mit der restlichen Ausgabe genau abgeglichen. Es gibt keine Sprünge und auch das Timing ist äußerst exakt. Alle Nulldurchgänge haben den gleichen Abnstand. Macht es Sinn, die Amplitude beim An- und Abschwingen weiter zu senken? Die Max-Amplitude der ersten Schwingung ist ja nur 0.16V groß. Oder ist der Verstärker (beschaltet wie im Datenblatt) untauglich? Cheffe