25x25 mm Schacht mit Lichtschranke überwachen

Gast #2687422
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Hallo,
ich möchte einen rechteckigen Schacht überwachen der 25x25 mm breit ist. 
Es fallen Objekte hindurch die minimal 4mm Durchmesser haben.

Ich habe schon etliche Lichtschranken bwz. optische Näherungssensoren 
durchsucht. Die meisten haben jedoch eine Reichweite von 10mm. Dies wäre 
nicht das große Problem, da ich auf beiden Seiten einen Sensor 
installieren könnte. Allerdings ist die Breite der Sensoren sehr klein 
(ca. 5mm) und ich bräucht somit fünf Sensoren nebeneinander. Das ist 
doch etwas überdimensioniert.

Hat jemand noch eine andere Idee, wie ich den Schacht überwachen könnte? 
Ideal wäre eine Art Lichtteppich, der über die ganze Breite geht. 
Allerdings hab ich noch keinen in den Maßen gesehen.

Ich habe auch schon überlegt mit Ultraschall Sensoren zu arbeiten. Doch 
hier kann auch nicht sichergestellt werden, dass alle Objekte erkannt 
werden.

Für Vorschläge bin ich sehr dankbar.
#2687434
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Links und rechts ein paralleler Spiegel.
Dann ein Laserstrahl, der etwas schräg auf den 1. Spiegel trifft. 
Dadurch ergibt sich ein Zickzack Lichtvorhang, der am anderen "Ende" mit 
einer Fotodiode detektiert werden kann. Wird der Zickzackstrahl an einer 
Stelle unterbrochen kriegt es der Sensor mit.
Gast #2688248
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Was ist ein Linien-Laser-Modul? Gibt es das als fertiges Bauteil? Ich 
konnte jedenfalls keines finden. Hättest du einen Link dazu?

Die Spiegeltechnik wäre schon gut, allerdings müsste hier der Laser und 
die Diode sehr exakt ausgerichtet werden, damit kein Loch größer als 4mm 
entsteht. Ich bin mir nicht sicher ob das an der Konstruktion scheitert.

Kennt jemand ein Lichtschranken-array das über die gesamte Breite geht 
und aus Sender und Empfänger besteht? Dann könnte am einfachsten die 
Fläche überwacht werden.
#2688350
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Paul schrieb:
> Die Spiegeltechnik wäre schon gut, allerdings müsste hier der Laser und
> die Diode sehr exakt ausgerichtet werden, damit kein Loch größer als 4mm
> entsteht.

Wo ist das Problem? Ein Laser mit 1 mm Strahldurchmesser und eine 
Halterung konstruieren, daß er über 2 (Maden)Schrauben im horizontalen 
und vertikalen Winkel justierbar ist. Wenn du ihn so justierst, daß er 
pro Reflektion um 1,5mm versetzt ist dann wären das 16 Reflektionen oder 
37,5 cm Wegstrecke. Sollte problemlos machbar sein.
Wenn es natürlich ohne Werkzeug und nur mit Heisskleber nicht mehr als 
2,50 für ein Einzelstück kosten soll wird es etwas knifflig :-)
Gast #2689627
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Ein einfaches Fotoelement/Solarzelle scheint zu unsicher zu sein. Es 
muss auch auslösen, wenn das Objekt in einer Ecke nach unten fällt. 
Fällt es direkt vor einer Lichtquelle, wird der Schatten womöglich von 
der benachbarten Lichtquelle überdeckt und am Fotolement nicht erkannt.

Wegen der Durchgangsstrahl-Lichtschranke werde ich mal überlegen wie ich 
so eine Konstruktion baue. LED Sender für max 600cm, 36€ und Empfänger 
für 59€ habe ich bei RS gefunden.
Hat jemand schonmal etwas ähnliches gebaut?

Bei den Sendern gibt es Unterschiede zwischen IR, Laser und sichtbarem 
Licht. Wie störanfällig sind Sender mit sichtbarem Licht? Der 
Sender/Empfänger würde sich in einem Schacht befinden, der unten zwar 
nicht Lichtdicht ist, aber es kann auch kein direktes Licht einfallen.

Zwecks Kosten waren eigentlich nicht mehr als 30€ geplant.
Gast #2689686
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Aus welchem Material sond die Objekte? Bei Metall kannst du die Öffnung 
mit einem Schwingkreis (Spule/ Kondensator) überwachen, ein 
durchfallendes Teil verstimmt ihn -> detektiert.
Bei allen Varianten: kommen die Teile einzeln oder auch mal als größere 
menge gleichzeitig? Ergibt viele andere Möglichkeiten/ Anforderungen.
Gast #2689715
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Die Teile sind aus Kunststoff. Somit fallen induktive Sensoren weg.

Die Objekte werden vorher vereinzelt d.h. es dauert mind. zwei Sekunden 
bis das nächste Teil fällt.

@Bussard: Welche Möglichkeiten zur sicheren Bestimmung fallen dir denn 
noch ein?
Gast #2689754
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Warum stellst du nicht einfach eine schräge Prallplatte in den Schacht 
auf die ein Piezoelement geklebt ist. Da bekommst du bei jedem Aufschlag 
ein Signal im Voltbereich, das ein µC oder sonst eine Schaltung direkt 
verarbeiten kann. Kostet zusammen 50Cent und einfacher gehts auch nicht 
mehr.
Gast #2689775
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Die größten Objekte sind 20mm lang und den Schacht kann ich nicht 
vergrößern. Da nicht klar ist in welche Richtung die Objekte fallen, 
könnte die Teile an einer Platte im Schacht verkanten und hängen 
bleiben.

Wenn das mit dem Platz kein Problem wäre, ist die Idee super.
Gast #2689786
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Da klebst du den Sensor eben da auf, wo die Objekte ankommen, die werden 
ja wohl nicht ins Bodenlose fallen.
Oder man nimmt einen Trichter, oder zwei entsprechend geformte Bleche. 
Das bekommt man auf jeden Fall so hin, dass es geht. Aber du musst es 
natürlich wollen...
Gast #2689811
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Prinzip Kondensator, wurde ja auch schon angerissen. Ich kann nicht 
einschätzen wie stark der Kunststoff das elektrische Feld eines 
Kondensators beieinflusst... aber der Gedanke ist ausbaufähig - 
defnitiv.

JJ
Gast #2689814
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@Udo

fragst du mich das?

Bei den geringen Angaben zum Umfeld, Material, Gegebenheiten, 
Randbedingungen kann man hier noch den ganzen Tag Lösungsansätze posten, 
es ist ja nicht viel vorgegeben.

Theoretisch kann auch ein Großrechner oder eine Atomare Analyse im 
freien Fall vorgeschlagen werden...

JJ
Gast #2689817
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Preiswerteste Lösung dürfte nun wirklich sein:

Auf einer Seite 8 3mm-IR-LEDS linear anordnen, mit Lochblende davor 
sicherstellen, dass die nur nach vorn abstrahlen (Winkel einschränken).

Auf der anderen Seite 8 3mm-IR-Phototransistoren anordnen, ebenfalls mit 
einer Lochblende sicherstellen, dass sie nur die gegenüberliegende 
IR-Diode sehen.

Die Phototransistoren in Reihe schalten. Gibt es einen Durchgang, macht 
der PT zu und der Strom sinkt. Mit Komperator auswerten.

Wenns besser sein soll, die IR-Dioden modulieren und die Auswertung auf 
Wechsellicht machen.

Kostet wenig, ist leicht aufzubauen und zu justieren, man muss keine 
Laserklassen beachten...
Gast #2689820
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Lasermodule im Schacht, führt zu verkantungen, löcher in den Schacht 
bohren möglich? Platz um den Schacht? Material des Schachtes? Wanddicke 
des Schachtes? Länge des Schachtes? Schacht genau senkrecht? oder wird 
das Objekt in dem der Schacht ist vielleicht bewegt? Stromversorgung am 
Schacht? Leistungsaufnahme - Batterie? Signalerzeugung, - verwendung? 
Was wird gesteuert? soll damit gezählt werden?...Fragen über Fragen über 
Fragen...

JJ
Gast #2689825
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Paul schrieb:
> Die Spiegeltechnik wäre schon gut, allerdings müsste hier der Laser und
> die Diode sehr exakt ausgerichtet werden, damit kein Loch größer als 4mm
> entsteht. Ich bin mir nicht sicher ob das an der Konstruktion scheitert.

ich habe das damals erfolgreich mit einem billiglaserpointer und einem 
etwa 30x30 grossen schacht aus holz realisiert. die minimalgrösse war 
10mm. allerdings ist der laserpointer auch nur festgeklebt worden 
(gesamt vielleicht 3h arbeit). die genaugkeit erreicht man durch zwei 
schranken hintereinander. als spiegel empfehle ich spiegelfliesen aus 
dem baumarkt. ausgewertet wurde das durch einen fototransistor mit 
komparator. hat gut funktioniert für drei jahre kleinteileinventur. 
danach hat sich das gehäuse verzogen und der laserpointer war hinüber.
Gast #2689832
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Ich glaube auch nicht, dass der Paul hier ernsthaft an einer Lösung 
interessiert ist. Dass die Dinger aus Kunststoff sind kam erst beim 
10.Post raus. Immer wenn ein Vorschlag kommt, haben die Objekte 
plötzlich solche Eigenschaften, dass es nicht geht. Bin mal gespannt ob 
die nun noch klebrig oder butterweich oder unsichtbar sind und ob die im 
Vakuum fallen oder sonstwas.
Gast #2689833
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Paul schrieb:
> Die Spiegeltechnik wäre schon gut, allerdings müsste hier der Laser und
> die Diode sehr exakt ausgerichtet werden, damit kein Loch größer als 4mm
> entsteht. Ich bin mir nicht sicher ob das an der Konstruktion scheitert.

das muss überhaupt nicht exakt sein. Man kann am ende den laser ja mit 
einer kolimator linse einsammeln. Ob er jetzt ein paar mm recht oder 
links ankommt ist doch egal. Wichtig ist nur das er in der nähe vom 
Sensor ankommt und unterbrochen wird wenn etwas durch den Strahl fällt.
Gast #2689940
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Jens schrieb:
> Lasermodule im Schacht, führt zu verkantungen,
Ja, führt zu Verkantungen, wenn, müsste der laser bündig angebracht 
werden.

> löcher in den Schacht
> bohren möglich?
Ja, wenn es bündig abgeschlossen wird

>Platz um den Schacht?
ca 20mm an zwei Seiten, andere Seiten kein Platz

>Material des Schachtes? Wanddicke
4mm Kunststoff

> Länge des Schachtes? Schacht genau senkrecht? oder wird
> das Objekt in dem der Schacht ist vielleicht bewegt?
Schacht ist ca. 40mm lang, immer senkrecht, unterhalb steht ein 
Auffangbehälter

> Stromversorgung am
> Schacht? Leistungsaufnahme - Batterie? Signalerzeugung,
> Was wird gesteuert? soll damit gezählt werden?

bis zu 24V sind vorhanden, Netzteil. Ziel ist es zu überprüfen, ob die 
Objekte durchgefallen sind. Das Signal wird auf einen µC geführt.
Gast #2689951
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Timm Thaler schrieb:
> Preiswerteste Lösung dürfte nun wirklich sein:
>
> Auf einer Seite 8 3mm-IR-LEDS linear anordnen, mit Lochblende davor
> sicherstellen, dass die nur nach vorn abstrahlen (Winkel einschränken).
>
> Auf der anderen Seite 8 3mm-IR-Phototransistoren anordnen, ebenfalls mit
> einer Lochblende sicherstellen, dass sie nur die gegenüberliegende
> IR-Diode sehen...

Dies oder den Laser mit Spiegel halte ich am Besten Umsetzbar.
Danke für die Idee. Hast du so etwas schonmal konkret gebaut?
Persönliche Seite #2690057
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Hallo Paul,


natuerlich gibt es sowas fertig.
Keyence FU-E40, Keyence LV-H300.
Oder mit Kamera SICK i20

Leider hast Du den Anwendungsfall nicht beschrieben: Soll das 
industrietauglich sein? Serie oder Einzelstueck? Haus-und-Hof-Gebastel?

Du schreibst von max. 30 EUR.....damit kommt eigentlich nur ein 
Einzelstueck-Gebastel mit AUsschlachtkomponenten in Frage, denn aus den 
aufgwefuehrten investierten  3 Stunden kommen ja eigentlich schon > 100 
EUR Kosten zusammen.

Gruss

Michael
Gast #2690696
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Paul schrieb:
> Dies oder den Laser mit Spiegel halte ich am Besten Umsetzbar.
> Danke für die Idee. Hast du so etwas schonmal konkret gebaut?

Nicht direkt so, aber ähnlich. Hat Kügelchen im Wasserstrahl gezählt und 
nach Größe klassifiziert.

Bei 24V kannst Du alle IR-Dioden in Reihe schalten, braucht 8 x 1.2V = 
10V, Vorwiderstand (24V - 10V) / 20mA = 700ohm => 820 ohm bis 1k.

Alle Phototransistoren in Reihe, über einen Widerstand (einstellbar) an 
+5V, den Abgriff an den AnalogComperator des µC. Am Widerstand die 
Spannung am AC-Eingang knapp unter die Schaltschwelle des AC legen. 
(Aber nicht zu dicht, die Photoströme sind von der Beleuchtung, aber 
auch etwas von der Temperatur abhängig.)

In den Schacht im Abstand 3mm (oder 2.5mm, s.u.) Löcher mit 1.5-2mm 
Durchmesser bohren, dürfte bei 4mm Wanddicke schon ausreichend 
gegeneinander abschirmen. Wichtig ist halt, dass jeder Phototransistor 
nur die gegenüberliegende Diode sieht, um eine saubere Detektion zu 
bekommen.

Im µC dann den AC abfragen oder den AC-Interrupt verwenden. Parallel 
dazu kann man das Signal noch auf einen ADC-Eingang geben und dort den 
Ruhepegel überwachen. Wird der dauerhaft zu hoch, stimmt etwas nicht 
(Sensorverschmutzung).

Phototransistor:

http://www.reichelt.de/Bauelemente/BPW-17N/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3045&ARTICLE=5800&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&;

IR-Diode:

http://www.reichelt.de/Bauelemente/LD-261/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3045&ARTICLE=60594&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&;

Wenn Du da 10 Stück nimmst, kannst Du die im 2.54er Raster auf 
Lochrasterplatine löten.

Reichelt hat auch Phototransistoren und IR-Dioden als SMD.
Gast #2690974
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Timm Thaler schrieb:
> Nicht direkt so, aber ähnlich. Hat Kügelchen im Wasserstrahl gezählt und
> nach Größe klassifiziert.
>
> Bei 24V kannst Du alle IR-Dioden in Reihe schalten, braucht 8 x 1.2V =
> 10V, Vorwiderstand (24V - 10V) / 20mA = 700ohm => 820 ohm bis 1k.
>
> Alle Phototransistoren in Reihe, über einen Widerstand (einstellbar) an
> +5V, den Abgriff an den AnalogComperator des µC. Am Widerstand die
> Spannung am AC-Eingang knapp unter die Schaltschwelle des AC legen.
> (Aber nicht zu dicht, die Photoströme sind von der Beleuchtung, aber
> auch etwas von der Temperatur abhängig.)
> ...

Danke für die genau Beschreibung. Ich werde das ganze mal aufbauen und 
testen. Die fertigen Teile von
> Tek und Roek
sind noch gute Alternative. Ich muss dort aber erst noch genauer 
schauen, ob die Teile nicht zu groß für den Schacht sind.

Danke nochmals für die Ideen.
Gast #2692668
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Matthias Sch. schrieb:
> Dafür wäre nur eine Lichtquelle
> nötig, auf der Gegenseite dann der Zeilensensor.

Nämlich wie?

Mit einer Punktlichtquelle kannst Du die Ecken nicht erfassen, es sei 
denn sie ist sehr weit weg.

Mit einer Linienlichtquelle gibts bei Objekten in der Mitte wenig 
Kontrast mit reinem Schattenwurf.

Du brauchst also eine kollimierende Optik, und das wird groß.

Abgesehen davon, dass die CCD noch ausgelesen und ausgewertet werden 
muss.

Abgesehen davon: Hat jemand eine Idee, wo man noch günstig s/w-CCDs 
bekommen kann? Meistens sind es ja rgb aus Scannern.

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