Gast
#2715202
Wie kann ich am einfachsten einen Rauschgenerator für 5 V realisieren. Ich möchte das Rauschen mit dem ADC meines µC einlesen, um echte zufallszahlen zu erhalten. Als Spannung habe ich nur 5V.
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Rauschgenerator für 5 Volt
Gast
#2715202
Wie kann ich am einfachsten einen Rauschgenerator für 5 V realisieren. Ich möchte das Rauschen mit dem ADC meines µC einlesen, um echte zufallszahlen zu erhalten. Als Spannung habe ich nur 5V. Falls Du einen STM32F2xx/F4xx einsetzen könntest (hat halt 3,3V) dann wäre dort ein echter RNG (Random Number Generator) schon drin.
Gast
#2715230
moin !!! weißes rauschen erzeug ich mit ner in sperrichtung betriebenen be strecke. 30v und die be strecke über 1 megohm drann. danach nen opamp als verstärker. die 30v must halt aus den 5v erzeugen. all zu hohe ströme werden ja nicht benötigt. mfg
Gast
#2715240
Aber aufpassen beim Abtasten, sonst wars das dann auch schon wieder mit dem echten Zufall.
Gast
#2715259
Wieso das?
Gast
#2715358
ich schrieb: > Aber aufpassen beim Abtasten, sonst wars das dann auch schon wieder mit > dem echten Zufall. Peter K. schrieb: > Wieso das? Aufpassen muß man beim Abtasten, daß man nicht zufällig weniger Zufälliges als Abhängiges einliest - d.h. daß man höchst zuverlässig nichts anderes als das Zufällige vom Objekt der Begierde erfasst. ;-) Aus eigener Erfahrung mit einem Hardware-Zufallsgenerator vor rund 30 Jahren in einem Apple ][ (der "richtig 'was kosten durfte", und mit dem der Auftraggeber Roulette-Simulationen betrieben hat), weiß ich noch, wie schwierig es war, unerwünschte Korrelationen in den Zufallszahlenreihen zu minimieren, die durch Einstrahlung und Einschleppung (über die Versorgungsspannung) überlagerter periodischer Signale - dem digitalen Störnebel des Rechners - in den Verstärker für das Rauschsignal zustande kamen. Spätestens nach der Signalbegrenzung und Quantisierung sind diese Störanteile im Signal kaum noch als solche festzustellen - aber "tödlich und irreparabel" bezüglich der Qualität der Zufallszahlen. einfach die Zahlen noch durch ein rng-software gejagt, die sollte eigtl. jede korrelation der daten hinreichend zerstören... http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Zufallszahlengeneratoren ich bin jetzt nicht der chef-kryptografiker, aber wenn ich in mathe nich gepennt hab, dann erzeugen die algorythmen alle hinreichend zufällige ergebnisse damit sie von echtem zufall nichtmehr unterscheidbar sind. ergo dürften die bei entsprechender anwendnung auch die daten gut "durcheinanderwürfeln"... Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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