Haupttakt beim FPGA

OP Persönliche Seite #2718872
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Hallo,

ich habe hier ei Board mit einem Cyclon iii..
Der bekommt 50 MHz von einem Cardinalxtal.
Das Signal ist irgendwas zwischen Sinus und Rechteck.
Mit gutem Willen kann man da ein Rechteck mit einem Overshot rauslesen.

Das Signal hat 1.5V offset, warum eigentlich?
Peak Peak sind es 3.3V.

Was ist wichtig fuer den FPGA?
Wuerde er auch mit 1.8V oder 2.5V laufen?
Die Flanken selbst sehen sehr stabil aus um den Nulldurchgang herum.
Das Signal haengt an einer 3.3V Bank.

Ich fand heraus, dass die Boards inclusive Xtal mit Welle geloetet 
wurden.
Vertragen die Oszillatoren aber nicht, nur Infrarot.
Weiter fand ich heraus, dass die Schwinger bei niedrigen Spannungen 
hoehere Temperaturen abkoennen.

Gruss
Mark
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #2719050
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Mark W. schrieb:
> ich fragte.
> Genauer nach den Bedingungen an das Taktsignal.Ich kann mir vorstellen,
> dass der FPGA steile zeitstabile Flanken um den Nulldurchgang braucht.
Die nötigen Schaltpegel, die Flankensteilheit, Amplituden, usw. stehen 
im Datenblatt.

> um den Nulldurchgang
Ein Signal, das sowieso nur zwischen 0 und 2,5V (oder 3,3V) hin- und 
herzappelt, hat keinen "Nulldurchgang"...

Aber was ist denn jetzt eigentlich das Problem?
Gast #2719333
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Mark W. schrieb:
> zeitstabile Flanken
was ist dass denn bitte?

>sinus /rechteck
von Frequenzen um 500MHz aufwärts kann man davon ausgehen, dass sie auf 
impedanzangepassten leitungen in etwa sinusförmig erscheinen.

50MHz müssen rechteckig sein, d.h. der Anstieg im Bereich von <1ns.

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