Modemschnittstelle Notebook zu RS232 wandeln

Gast #2738102
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Hallo,

viele Notebooks haben keine RS232 mehr und sind auch nicht nachrüstbar.
USB Wandler und PCMCIA Karten lasst als Lösung bitte einmal aussen vor.
Dafür hat mein Notebook (IBM T510) ein internes Modem mit einem Western 
Plug Ausgang und läßt sich via Terminalprogramm / Putty wunderbar via 
COM3 ansprechen.
Für meine Belange reicht ein reines TX/RX ohne Hardwarehandshake völlig 
aus (XON/XOFF).

Es läge doch nahe, die analogen Signale wieder in RS232 zu wandeln.
Natürlich möchte ich dazu jetzt nicht wiederum ein komplettes Modem 
benutzen.
Frage ist also wie ich das Signal möglichst einfach wandeln kann.
Bestenfalls mit kleinem Atmega...

Wer hat die nötigen Kenntnisse für einen Lösungsansatz ?


Danke, Leute !!!
(Firma: matzetronics) #2738109
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Du weisst, das Modems eine Handshakephase beim Verbindungsaufbau haben, 
den deine Gegenseite erstmal mitmachen muss, damit schliesslich die 
modulierten Töne auf der Gegenseite als Serieller Strom auftauchen?
Du musst also eine Art Telefongegenstelle aufbauen,die den Sprechstrom 
simuliert und alle Handshakeaufforderungen richtig mimacht - das ist 
nicht einfach. Als Gegenstelle solltest du also in bereits vorhandenes 
Modem nehmn,das du dann per MC oder so über AT-Kommandos steuert. Achja, 
Klingelstrom wirst du evtl. auch noch brauchen, also eine kleine 
Telefonanlage.

Hayes schrieb:
> Für meine Belange reicht ein reines TX/RX ohne Hardwarehandshake völlig
> aus (XON/XOFF).

Ich weiss, du wolltest es nicht hören, aber genau das läuft mit den USB 
Wandlern problemlos.
Gast #2741660
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Hayes schrieb:

> Es läge doch nahe, die analogen Signale wieder in RS232 zu wandeln.
> Natürlich möchte ich dazu jetzt nicht wiederum ein komplettes Modem
> benutzen.

Das wäre aber der einfachste Weg.


Den COM3 gibt es nur in Software, ebenso große Teile des "Modems". 
Hardwaremässig ist da nichts, was einem Intel i16550 entspricht. Die 
Teile des Modems, welche nicht in SW realisiert sind, hängen am AC97-Bus 
der Soundkarte.

Der COM3 ist nur eine emulierte Software-Schnittstelle. Genau wie ASPI 
auf USB oder die alte IDE-Emulation mit den acht Registern auf SATA.

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