Minimale/s Bedingungen/Setup um den Atmega8 zu betreiben

Gast #2739422
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Hallo,


wollte mal fragen, was benötigt wird, um den Atmega8 dazu zu überreden 
nur den Code, der in ihm liegt, auszuführen. Also suche ich ein 
Minimal-Setup für den µC. Wobei "suchen" hier nicht ganz zutrifft. Ich 
habe das hier nachgebaut:
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Equipment#Selbstbau

Damit habe ich einen µC programmiert (Aufgabe: ein Lauflicht über 8 
LEDs) - als IPS kam der AVRISP MKII zum Einsatz. Das läuft nun rund.
Im nächsten Schritt habe ich nach und nach alle (aus meiner Sicht) 
unnötigen Strippen, Kondensatoren und Widerstände herausgezogen.

Das was nun noch übrig geblieben ist, sind die LEDs mit Vorwiderständen 
an den entsprechenden Augängen (PD0 - PD7) und die Spannungsversorgen 
über ein 4,5V-Netzteil direkt an den Pins 20 (+4,5V) und 22 (GND).

Reicht das wirklich aus um den µC gefahrlos betreiben zu können oder 
habe ich damit die Lebenserwartung des Bausteins erheblich verkürzt?

Freue mich auf Antworten. Danke.

Gruß Thomas
#2739438
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Thomas J. schrieb:
> Reicht das wirklich aus um den µC gefahrlos betreiben zu können oder
> habe ich damit die Lebenserwartung des Bausteins erheblich verkürzt?
Nein.
Aber eventuell deine eigene Lebenserwartung. Denn die Fehlersuche an 
einem Chip und das gilt nicht nur für µC, ohne Stützkondensatoren, kann 
dich in den Wahnsinn mit darauf folgendem Suizid treiben.

mfg.

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