Gast
#2743813
Hallo, habe hier folgendes Problem: Ich versuche momentan, mit einem Atmega8 über einen Transistor ein 6V Relais zu schalten: Das funktioniert auch alles wunderbar! Nur wenn ich an das Relais eine Last anlege (12V, 0,8A), schaltet sich der Atmega kurz ab, und wieder an (Ich benutze USB für die Kommunikation und höre deshalb das Geräusch wenn die Hardware erkannt wird). Ich habe mir gedacht, dass evtl. durch das Magnetfeld der Prozessor gestört werden könnte, deshalb habe ich schon versucht, die Relais etwas vom Prozessor zu distanzieren (20 cm sollten doch langen oder?) Doch auch hier ist es nach einiger Zeit wieder das selbe! Was mir auch aufgefallen ist: Das Phänomen tritt nicht auf, wenn ich eine Lampe als Last anlege, welche ebenfalls mit 12V läuft. Ich vermute, dass der Magnet irgendwie "zurückschlägt" und somit kurzzeitig ein extremes Magnetfeld im Relais hervorruft, könnte das möglich sein? Keine Sorge, der eigentliche Magnet ist weit genug vom Atmega entfernt (1,5 Meter). Ich hätte sonst noch die Idee, einen Kondensator zu verwenden, welcher evtl. kurze "Spannungslücken" überbrückt - Jedoch glaube ich, ich bin da auf dem falschen Dampfer, da die internen Vorgänge des Atmegas gestört werden oder? wäre super wenn mir jemand helfen würde mfg Lisa mfg Lisa
