Gast
#2746153
Hallo! Ich hoffe das hier ist das richtige Forum für diese Frage; wenn nicht, bitte verschieben. Vorgeschichte Die Türklingel (für Haustüre & Wohnung; mit eingebauter Gegensprechanlage [analog]) ist ein absoluter Albtraum. Sie ist dermasen grausig in den Ohren, dass man 5min nach dem Läuten noch zittert :(. Leider will die Hausverwaltung diese nicht austauschen (ist ja auch erst 20 Jahre alt :/); sie haben nur einen Elektriker vorbeigeschickt, welcher zwischen der Spule und dem Metallplätchen der Klingel ein Isolierband gepickt hat. Problem Jetzt habe ich im Bauhaus einen Funkkonverter von Heidemann (70399; http://www.heidemann-handel.de/index.php/funkkonverter-hx.html) gefunden. Dieser hat 2 verschiedene Modi: entweder man schließt einen Taster an, oder kann ihn direkt parallel an die Klingel anschließen. Für letztere variante sind nur 8V/DC angegeben. Nach meinen Messungen (an den Kontakte 3 und 6 der Klingel) liegen aber 15V/DC an. Wie kann ich diesen Konverter am Besten anschließen, ohne dass ich die Klingelanlage zerstöre? Mögliche Lösungen Habe mir 2 Sachen überlegt: 1) Vorwiderstand Laut Datenblatt verbraucht das Ding 15mA im Betrieb; da es jedoch eine CR2032 Batterie besitzt nehme ich an, dass es von den Klingelkontakten keinen Strom zieht. 15V - 8V = 7V müssten Verbraten werden Ich würde dann die Spule der Klingel abklemmen um den Gesamtwiderstand nicht zu erhöhen. 2) Optokoppler Ich würde einen Optokopler mit einer Diode in Serie mit der Spule (für den Widerstand) schalten. Frage Welche Lösung wäre besser (= am Unwahrscheinlichsten etwas Kaputt zu machen ^^)? Vielen Dank!
