OPV verhalten

OP #2761590
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Moin!

Ich habe bei einem OPV, der einen FET ansteuern will ein komisches 
Phänomen. Trotz fehlender Eingangsspannungen liefert der OPV am Ausgang 
12V.
Zur Info: ich benutze einen LM5532D und einen STD4NK50Z N-FET.
Sollzustand der Schaltung: mittels geglättetem PWM Signal sollen am 
Eingang 0 bis 5V anliegen, und so den FET proportional ansteuern.
Und nun die Frage an euch: wieso habe ich 12 V an Pin 1, wenn aber doch 
Pin2 und Pin3 Massebezug (zur Zeit der Messung)?
Gruß,
WastlB
Angehängte Dateien:
Moderator #2761633
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nicht "Gast" schrieb:
>> Wegen der Eingangsoffsetspannung und der hohen Verstärkung des Opamp.
>
> Nicht bei der gezeigten Schaltung.

Ich habe die Frage von Wastl

> wieso habe ich 12 V an Pin 1, wenn aber doch Pin2 und Pin3 Massebezug
> (zur Zeit der Messung)?

so verstanden, dass er für den Test beide Eingänge auf GND gelegt hat.

Aber dass der 5532 bei Eingangsspannungen im Bereich der negativen
Versorgungsspannung nicht mehr funktioniert, ist natürlich richtig.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #2761758
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Sepp schrieb:
> Input Rail to Rail!
Es reicht Single Ended, das obere Rail vom Input wird sicher nie 
erreicht! Denn da müssten 12 A fließen, und die können nicht, weil, 
sogar wenn der Ausgang ans obere Rail käme, immer noch (mindestens) die 
Ugsth von den zur Verfügung stehenden 12V abgezogen werden müsste.
Weit vorher wird aber der Strom vom R3 begrenzt. Es können also maximal 
2A fließen und damit auch maximal 2V als Sollwert eingespeist werden...

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